Ausbruch des Vulkans Eyjafjallajökull 2010
Vulkane, ein schauriges Fenster in das Innere der Welt
Island (vgl. mhd. îs und isl. ís – Eis) ist mit rund 103.000 km² (Landfläche: 100.250 km², Wasserfläche: 2750 km², mit Fischereizone 758.000 km²) – nach dem Vereinigten Königreich – der flächenmäßig zweitgrößte Inselstaat Europas. Die im Nordatlantik liegende Hauptinsel ist die
größte Vulkaninsel der Welt und befindet sich knapp südlich des nördlichen Polarkreises. Seit seinem Beitrittsgesuch am 17. Juli 2009 ist Island potenzieller Kandidat für eine EU-Mitgliedschaft. Zudem ist der Inselstaat Gründungsmitglied der NATO. © WikipediA
Der Ausbruch des Vulkans Eyjafjallajökull im Jahr 2010 begann am 20. März 2010.
Der Ausbruch des Vulkans, der sich unter dem gleichnamigen Gletscher befindet, hat über Island hinaus großräumige Auswirkungen. Insbesondere wurde Mitte April 2010 auf Grund der ausgetretenen Vulkanasche der Flugverkehr in weiten Teilen Nord- und Mitteleuropas eingestellt, was eine bis dahin beispiellose Beeinträchtigung des Luftverkehrs durch ein Naturereignis darstellt. © WikipediA