Bilder aus dem Opernhaus Graz
Die Grazer Oper ist das zweitgrößte Opernhaus in Österreich.
Am 1. November 1944, während des Zweiten Weltkrieges, wurde das Gebäude durch einen Treffer mit einer Fliegerbombe an Dach und Fassade im Bereich des Haupteingangs beschädigt. Die relativ leichte Beschädigung wurde nach Ende des Krieges genutzt, um die Fassadefront zum Opernring hin stark zu vereinfachen.
Diesem Umbau fielen unter anderem der Säulenportikus und der Fassadenstuck zum Opfer.
Im Inneren blieb die Oper von Vereinfachungen verschont. Eine in den 1980er Jahren hinzugefügte Glasbrücke, als Übergang von der Bühne zum neuerrichteten Kulissendepot, wurde vom Architekten Gunther Wawrik errichtet und geht respektvoll mit dem Altbau um. © WikipediA