Afrikanische Küche
Nur der Bauer isst nicht, was er nicht kennt!
Afrika kann grob in vier große kulinarische Regionen unterteilt werden:
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die Nordafrikanische Küche nördlich der Sahara, mit ihren arabischen Einflüssen
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die Äthiopische Küche, die die Speisen Äthiopiens und Eritreas umfasst,
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die Schwarzafrikanische Küche, die in Ost-, Zentral- und Westafrika gekocht wird sowie
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die Südafrikanische Küche mit ihren asiatischen und europäischen Einflüssen, die in den Ländern am Kap gekocht wird.
Grundlage einer Mahlzeit ist oft ein aus zerstoßenem Getreide oder Wurzeln hergestellter Brei. Vielerorts in Afrika dient dieser Brei als Ersatz für Brot und andere Beilagen. Verwendete Körner sind unter anderem Mais, Maniok und Hirse. Körner und Wurzeln werden im Mörser zerstoßen und gekocht,
bis ein dicker Brei entsteht, der mit den Fingern gegessen werden kann.
Dazu werden Eintöpfe oder Saucen gereicht, die je nach Region Hülsenfrüchte und verschiedene Gemüse, selten Fleisch und an den Küsten Fisch enthalten. Exotische Wildtiere werden auf dem Markt als Bushmeat bezeichnet, neben Antilopen können das auch Affen, Schlangen, Fledermäuse oder Rohrratten sein.
Das beliebteste Fleisch ist Huhn, gefolgt von Gänsen, Perlhühnern, Enten und Kaninchen. Es ist durchaus üblich, Fleisch und Fisch in einem Gericht zu kombinieren. Eine Anleihe aus WikipediA
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Gasthaus Eschenlaube
Glacisstraße 63, 8010 Graz
Tel: +43 316 810 457
Kategorien: Studentenlokale, Kaffeerestaurants, Essen zu später Stunde, Essen in Uni-Nähe, Bierlokale u. Pubs, Beisl-Kultur, Afrikanische Küche, Wohin am Sonntag?
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Omoka Afrikanisches - Restaurant
Keplerstraße 12, 8020 Graz
Tel: +43 316 722 929 Mobil: +43 664 415 22 96
Kategorien: Afrikanische Küche, Wohin am Sonntag?
