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„Tschändern“ bis zum Matriarchat! Gender Mainstreaming nützt oft niemand!

Kein männliches Wesen wird es mehr wagen, beim geselligen Zusammensein am Kegelabend eine Sau zu schieben, ein Eber wird ihm klingeln!

Mittlerweile wird jedes Schriftstück zum Spießrutenlauf und hinter jedem Wort tut sich ein Fettnäpfchen namens Gender auf

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Ist Gender Mainstream (tschändern) die Lösung dafür, dass Frauen mehr verdienen?

Diesen Beitrag,

der uns von einer Frau geschickt wurde,

möchten wir dem Beitrag für Teresa Rothwangl auf Facebook, die inzwischen in Deutschland Karriere gemacht hat, „hinterherschupfen“.

Gender - darunter versteht man das soziale oder psychologische Geschlecht einer Person im Unterschied zu ihrem biologischen Geschlecht. Gender-Mainstreaming, auch Gender Mainstream ist seit dem Vertrag von Amsterdam von 1997/1999 ein erklärtes Ziel der Europäischen Union. Der spaßhaft verwendete Begriff „Tschändern“ hat es noch nicht bis in den Duden geschafft, der „Schänder“ vorschlägt.

Da übertreiben die Germanen wieder einmal kräftig.

Die Rechtschreibprüfung dafür macht wahnsinnig, also haben wir das unterlassen! Private Meinungen innerhalb der Menschen bei info-graz.at finden Sie auch auf Facebook.

Auf den Weg zum Bäuerinnenmarkt - Mainstream? Sinnloses Tschändern!

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1963 auf einer Briefmarke und bis heute (zu) wenig Spuren im ‚wirklichen Leben‘!

Natürlich möchte ich (fem.) auch kein Fotograf sein, das Problem besagter Unternehmerin liegt definitiv auf der Hand/auf dem Papier, aber ehrlich, Frauschaften und Herrschaften, mittlerweile wird jedes Schriftstück zum Spießrutenlauf und hinter jedem Wort tut sich ein Fettnäpfchen auf, in dem frau gleichermaßen wie man ein Vollbad nehmen kann.

Meine textile Einkaufstasche fiel völlig in sich zusammen, als ich mich kürzlich auf den Weg zum Bäuerinnenmarkt machte. Ladies, wo möchten wir eigentlich wirklich hin? Matriarchat werden einige von uns gar nicht wollen!

Geraten wir mit dieser Art von Gleichstellungswahn nicht ins Kielwasser der Absurdität?

Gender Mainstreaming,doppelrolle,Karrierefrau, feministische Linguistik,Gleichstellung,Geschlechterrolle,FeminismusMusste ich doch mit viel Wehmut meiner kleinen Tochter in Aussicht stellen, dass sie die Dinge und das Leben als solches wohl niemals beherrschen wird können, zur Frauscherin geboren, und, wenn einmal erwachsen, wird sie in diesem Jahrtausend wohl auch keine Partnerschaft mehr eingehen können, eine Partnerinnenschaft wäre angemessen, äh wie bitte?

Wo soll das hinführen?

Allein der Umstand, wie viel mehr an Papier und Tinte für unser „Innen“-Ego aufzuwenden sein wird! Unser ökologischer Fußabdruck wächst dadurch ins Unermessliche.

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Mit ein bisschen Mühe finden wir ja im Sprachgebrauch allerorts Benachteiligungen, da bestehen keine Zweifel. Es sieht so aus, als ob Frauen von heute da „ihren Mann stehen“ und das mit aller Kraft durchziehen, die anderweitig wesentlich besser zum Einsatz kommen könnte.

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Abschließend noch eine Info an alle Partylöwinnen, die sich Mannsbildern gleich in der Vernichtung von Alkohol erprobt haben, das, woran Sie am folgenden Morgen leiden, ist mit Sicherheit eine Katze!

Ergänzung durch die Redaktion:

Für die Männer und Männerinnen (da schreit die Word-Rechtschreibprüfung nicht???) ist tschändern - ganz ehrlich - nur lästig! Das Binnen-I ist unbeliebt und im WWW sorgt es dafür, dass man sich seine Keywords verhaut.  im Plural weiblich wird auch von Frauen nicht gesucht! Hat Gender Mainstream die ihm (ihr) zustehende Priorität oder sind die Zustände bei der Bezahlung und der Belastung der Frauen nicht weit wichtiger? ‚Tschändern‘ - was bringts?

Für die Facebook-Verweigerer und Verweigerinnen (die aber leider eine intensive Diskussion versäumen) - Klick für PDF davon

Teresa Rothwangl,Gender Mainstreaming,Emanzipation der Frau,Frauenpolitik

Ein berechtigtes Anliegen von Teresa – das generelle Einhalten aller Regeln des Gender Mainstreaming nützt oft (meistens) niemand!

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