Review

Wasser für die Elefanten

Von Nick Gruber|09.05.2011|0 Kommentare

Ganz großes Kino: Ein Hitroman, das berühmteste Zirkusdesaster aller Zeiten, Hip-Ikonen wie Reese Witherspoon und Robert Pattinson, und oben drauf noch Oskarträger und Nachsprechgenie Christoph Waltz der den Film optisch aufwerten darf. Was kann denn da schon schiefgehen?

Review02.05.2011

Sanctum 3D

Wo Cameron draufsteht, da ist Drama drin. Eine eingeschlosse Höhlentauch-Expedition wird gezwungen einen alternativen Ausweg zu finden. Wir wetten, dass sich viele Kinobesucher schon nach 20 Minuten mit ähnlichen Fluchtgedanken tragen.

Von Nick Gruber

Review30.04.2011

Thor: Trennkost mit Ken, aber ohne Barbie

Mit Kenneth Brannagh im Regiestuhl und jeder Menge Special Effects unter dessen Hintern versucht Marvel zu zeigen wo im Universum der Comic-Verfilmungen der Hammer hängt. Humor ist, wenn man trotzdem lacht – gottseidank.

Von Max Werschitz|2 Kommentare

Review22.04.2011

Battle: Los Angeles - Angriff der Klischeekrieger

Weil wir ja sonst keine Probleme haben: alle Jahre wieder wird die Erde, zumindest im Kino, von bösen Außerirdischen angegriffen. Was im popkulturbestimmenden Genreklassiker Independence Day mit zumindest teils selbstironischer Megalomanie serviert wurde geht Battle: Los Angeles nun mit dokumentarischem Bierernst an.

Von Max Werschitz|1 Kommentare

Review19.04.2011

Paul: ohne Bauchfleck in die unendlichen Weiten

Hurra, es ist wieder da: das Duo Simon Pegg und Nick Frost, das uns unter anderem mit 'Shaun of the Dead' die beste Zombie-Komödie (wenn nicht sogar den besten Zombie-Film) aller Zeiten, und mit 'Hot Fuzz' ein beinahe ebenbürtiges Zweitlingswerk beschert hat. Für ihren dritten gemeinsamen Kinofilm geht's erstmals von der alten in die neue Welt, und ein ruppiges Alien öffnet ihnen die Tür zu wahrhaft unendlichen Weiten.

Von Max Werschitz

Review06.04.2011

Sucker Punch: eine Lobotomie zum Preis einer Kinokarte

In '300' schickte Zack Synder einen Trupp sixpackstrotzender Männer in den Kampf, jetzt ist eine Gruppe von bis an die Zähne bewaffneten Mädls an der Reihe. In ihrer bizarren Fantasiewelt drischt sich "Babydoll" an der Seite ihrer ebenfalls eher ferngesteuerten Mitstreiterinnen durch ein Drehbuch das sich als reine Trägermasse für Special Effects entpuppt.

Von Max Werschitz

Feature-Mo04.04.2011

Diagonale 2011: 'Empire Me'

Sein eigener Staat müsste man sein. Was für die meisten ein verwegener Plan im Rausche der Alko-pops bleibt, ist für ein halbes Dutzend Ausreisser, besucht vom österreichischen Dokumentarfilmer Paul Poet, der unglorifizierte Alltag.

Von Nick Gruber

Review27.03.2011

Diagonale 2011: 'Die Vaterlosen' (Preisträger Spielfilm)

Nichts hält für die Ewigkeit, und so kommt es dass eine steirische Landkommune nach jahrelanger Harmonie die Scheidung einreicht. Zurück bleiben alleinerziehende Mütter und vaterlose Kinder, und die Frage welcher Lebensstil einem selbst genügen kann.

Von Stephanie Neubauer

Review27.03.2011

Diagonale 2011: 'Nachtschichten' (Preisträger Doku)

Als Ivette Löcker nach Berlin kam wusste sie sofort: Berlins Nächte sind anders. Etwas heller, etwas schriller, irgendwie zeitlos. Und mittendrin die Menschen die weder am Tag noch in der Nacht an den belebten Plätzen des gesellschaftlichen Lebens mitmischen. Eine Dokumentation über Nachtschwärmer und -arbeiter abseits der „partypeople generation“.

Von Stephanie Neubauer

Review26.03.2011

Diagonale 2011: 'Born in the year of the hare'

Geboren im Jahr des Hasen. Ein Dokumentarfilm der österreichischen Produzentin Ebba Sinzinger über einen jungen Kambodschaner, der kein Wort Khmer spricht, dafür Französisch - aber leider in Oslo leben muss, obwohl er die Stadt hasst.

Von Nick Gruber