Kosho in der Hemingway Bar

Kosho in der Grazer Hemingway Bar

Eine profunde Nachbetrachtung und Kritik wird hier noch kommen - schon die Bilder haben durch die Urlaubszeit etwas gedauert - die Texte werden auch noch kommen. Für alle, die diesen Event versäumt haben, inzwischen Texte aus der Ankündigung.

Kosho groove songs "Ein Lichtblick an der Grenze zwischen Pop, Folk, Jazz und Blues"...... schrieb vor einigen Jahren das Magazin JAZZ THING über das frisch erschienene Debütalbum von a.k.a. Kosho, und GITARRE+BASS hörte gar "Weltklasse....Platte des Monats". Seitdem ist es tatsächlich beständig heller geworden um den in Mannheim lebenden Sänger und Gitarristen : Neben zahlreichen Solo-Konzerten als "weltmusikalisches Ein-Mann-Orchester" (Frankfurter Rundschau) und internationalen Tourneen als Saitenmann der Souljazz-Legende Les McCann, Konzerten mit Michal Urbaniak, Alphonse Mouzon, Barbara Lahr (DePhazz) u.a. gelangte Kosho als Mitglied der "Söhne Mannheims" zurück zu seinen Wurzeln und von da aus direkt an die Spitze der deutschen Charts, "Echo" und "Comet" 2005 als höchste Auszeichnungen inklusive.

Auf seinem Solo-Trip fährt Kosho mit schmalzfreier Samtstimme und seinen Gitarren einen ganz eigenen Sound, dessen Mutter "Bossa" heißt und Vater "The Blues". Songs aus dem Dschungel zwischen Pop und Jazz, von melancholisch bis euphorisch, als Geheimtipp ganz oben stehend auf der aktuellen Kommode der Stilschubladen. Liebhaber solcher Art Musik sollten also nicht versäumen wie Koshos wilde und ganz eigene Mischung melancholischer und euphorischer Songs live zum grooven kommt.

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