Martin Krusche - Kunst unter Bedingungen der Vernetzung

Martin Krusche,Autor,freischaffender Künstler, regionale Kultur,Oststeiermark, Vernetzung, the Track,Engagement,Kultur,Projektmanager,österreichische LiteraturMartin Krusche, Jahrgang 56, arbeitet seit 1977 als freischaffender Künstler. Ursprünglich als Autor tätig, wurde er zu einem frühen Akteur der österreichischen Netzkultur-Szene und ist heute Repräsentant einer „Kunst unter Bedingungen der Vernetzung“, in der er verschiedene Genres kombiniert.

Sein kulturpolitisches Engagement löst Krusche im Projekt  "kunst ost" ein. Er arbeitet außerdem seit dem Jahr 2003 an seinem künstlerischen Langzeitprojekt „the long distance howl", dessen aktueller Abschnitt den Titel „The Track“ trägt.

Aktuelles zum Thema

Fast eine Grabrede - von Martin Krusche

Wir sind es nicht gewohnt, bloß die Argumente anzugreifen, wir attackieren lieber gleich den Menschen, der die Argumente vorbringt. mehr...

Lizenz zum Zetern - von Martin Krusche

...dass mir beim Lauf der Dinge einige Spießer und Mittelschicht-Trutschen mit ihren Attitüden und ihren Parolen zunehmend auf die Nerven gehen mehr...

Im Tränenmeer schwimmen - von Martin Krusche

...hohe kulturpolitische Ansprüche stellt, vorzugsweise nicht an sich selbst UND andere, sondern vor allem einmal an andere mehr...

Winden und wimmern - Von Martin Krusche.

Sollte ich den kulturpolitischen Diskurs in der Steiermark für ein Weilchen in Ruhe lassen? Der windet sich mittlerweile im Staub und wimmert. mehr...

Niemand hat mich gerufen - von Martin Krusche

....Damit meine ich, jene Personenkreise, die klare Ansprüche auf die zukünftige Nutzung des Grazer Künstlerhauses stellen, repräsentieren teilweise jedes dieser drei Genres... mehr...

Martin Krusche: Lampenputzerei (Vom Aufstand im Sitzen und von einigen Lichtblicken)

Schauen wir ’mal, dann seh’n wir schon. So geht das. In Hauspatschen. Im Schaukelstuhl. mehr...

Mit gröberer Kelle (Etwas Verputzarbeit am Grazer Künstlerhaus) von Martin Krusche

Ein Kampf sei entbrannt. Es werde auf Barrikaden gestiegen. Ganz liebe Wohlstandskinder fühlen sich offenbar vom „Arabischen Frühling“ inspiriert... mehr...

Begriffskonfusionen? (Debatten um das Grazer Künstlerhaus) von Martin Krusche

Es sollen einige Konzepte bei Kulturlandesrat Christian Buchmann eingelangt sein, die sind momentan noch nicht im öffentlichen Diskurs aufgetaucht. mehr...

Kampfstimmung? (Begehrlichkeiten um das Grazer Künstlerhaus) von Martin Krusche

Grazer Künstlerhaus: Seit der Eröffnung ist es ein attraktiver Veranstaltungsort, daher Gegenstand höchst unterschiedlicher Begehrlichkeiten! mehr...

Dampf machen (Verstärkung für die Waden) - von Martin Krusche

Wo etwa eine einzelne Person die Strecke Gleisdorf-Graz täglich mit einer veritablen „Blockhütte“ fährt, also mit einem polierten SUV, lächle ich milde. mehr...

Heftige Kurbeleien (Schnell sein auf Muskelbasis)

Bei den Grazer Puchwerken hat man sich von der Fahrradproduktion getrennt, bevor ein Fahrradboom einsetzte. Das war damals ein Schritt, der für erhebliche Aufregung... mehr...

Alte Post und Kommerz (Ein Straßenfragment als Denkanstoß)

Das wirtschaftliche Blühen und Gedeihen von Graz ereignete sich ganz wesentlich im heutigen 8020er-Bereich. mehr...

Schaumgeborene Kunstmomente - Das Nomadisieren ist nicht romantisch.....

... sondern gewöhnungsbedürftig. Ist es Aufgabe der Kreativen, sich selbst marktfähig zu machen? Vermutlich ja, weil das sonst niemand für sie übernehmen wird. mehr...

Sicher nicht! (Der Bedarf an Sicherheit steigt sprunghaft. Bringt das was?)

Wie das Feuer Nahrung braucht, um hell brennen zu können, so braucht auch der Hass Nahrung. Das hat er mit der Gewalttätigkeit gemein. mehr...

Brennt Papier? (Mit Zeitungen kann eine Welt in Brand gesetzt werden)

Jeannée rechts von Dschingis Khan - alles, was weiter links lebt wird als „Bolschewisten“, „Spartakisten“ etc. etikettiert! Was sollen diese Begriffe eigentlich bedeuten? mehr...

Hymnische Töne (Oder: Ich würde jetzt gerne jemanden anbrüllen!)

Ein ganzes Volk bietet so viel an Emotionen und Geist, dass jede Sorge jemanden findet, der oder die sich ihrer annimmt. mehr...

Steinerne Selbstdarstellung - Assoziations- und Eisenketten an prächtigen Gräbern

Ein kleiner Spaziergang auf ruhigen Wegen des Grazer Zentralfriedhofs zieht zuerst manche Blicke, dann allerhand Gedanken in einen Sog historischer Reflexionen. mehr...

Tut man was, wenn man denkt? Fragt er sich oder andere ?

Denken und meine Gedanken äußern, das ist mein Beruf. Ich mache das minimal rund 360 Tage im Jahr. Ein paar Tage möge man mir Nachsehen. Martin Krusche mehr...

diese tussi ist ein unmensch (Wenn die Spaßgesellschaft ernst macht)

Die meisten von uns verfügen über Erfahrungen, wie sehr Worte verletzen können und dass Sprache das Zeug zur Waffe hat. mehr...