Persische Küche
Die Geschmacksharmonie der Zutaten
Die heutige persische Küche Irans ist eine orientalische, asiatische Küche, die in ihrer Konsistenz und Würzung einige
Gemeinsamkeiten mit der indischen Küche aufweist, ohne jedoch deren Schärfe zu teilen. Das Essen wird kunstvoll zubereitet, und es wird viel Wert auf Geschmacksharmonie der Zutaten gelegt.

Ein wichtiger Bestandteil der persischen Küche ist persischer
Duftreis bzw. Basmatireis (in verschiedenen Variationen) – mit und auch ohne beigemengten Kräutern (wie u.a.
Koriander und Bockshornklee), Gemüse-, Obstsorten oder Nüssen und ähnlichen Fleischsoßen oder auch gegrilltem Fleisch (Kabâb).
Einen süß-sauren Geschmack erzielt man durch das Beimengen von
Limetten (-saft), manchmal auch von
Orangen- oder Granatapfelsaft.
Safran und Kurkuma bilden einen wichtigen Grundstock der Würzung. (Safran kann relativ kostengünstig im Iran bezogen werden). © WikipediA