Styriarte, Family Affairs, 7. Juli 2009

Beethoven: Variationen in Es über „Bei Männern, welche Liebe fühlen“, WoO 46 / Cellosonate in g, op. 5

Mendelssohn: Variationen in D, op. 17 / Cellosonate Nr. 2 in D, op. 58

Valérie Aimard, Violoncello

Pierre-Laurent Aimard, Klavier

Während sein Vater, der Berliner Bankier, auf „Beethoven und alle Fantasten“ schimpfte, vergötterte der junge Felix Mendelssohn die Musik des Bonner Genies. Zusammen mit seinem Cello spielenden Bruder Paul gab Felix so manches Beethovenwerk zum Besten. Später widmete er dem Instrument des Bruders seine eigenen Cellowerke. Auch für Pierre-Laurent Aimard und seine Schwester Valérie sind die Cellowerke von Beethoven und Mendelssohn eine Familienangelegenheit: intim, delikat, human, lakonische große Musik auf kleinem Raum.

Beethoven: Variationen in Es über „Bei Männern, welche Liebe fühlen“, WoO 46 / Cellosonate in g, op. 5, Bonner Genie, Beethovenwerk, Cellowerke, Komponist der Wiener Klassik, Wegbereiter der RomantikLudwig van Beethoven (~ 17. Dezember 1770 in Bonn; † 26. März 1827 in Wien) war ein Komponist der Wiener Klassik. Er gilt als der Komponist, der die Musik dieser Stilepoche zu ihrer höchsten Entwicklung geführt und der Romantik den Weg bereitet hat.

Beethoven gilt heute als der Vollender der Wiener Klassik und Wegbereiter der Romantik. Insbesondere in den für die Epoche der Wiener Klassik grundlegenden Formen der Sinfonie, der Klaviersonate und des Streichquartetts hat er Werke geschaffen, deren musikgeschichtlicher Einfluss kaum zu übertreffen ist. So legte Beethoven beispielsweise wichtige Grundsteine für die fortschreitende Einführung der Kategorie des Symphonischen in die Solokonzerte der weiteren Musikgeschichte. Auch eine immer weiterführende Konzentration von Sinfonien und Solokonzerten, sich von Quantität zu Qualität bewegend, kann Beethoven zugesprochen werden. Mehr auf © WikipediA.

Mendelssohn: Variationen in D, op. 17 / Cellosonate Nr. 2 in D, op. 58, Valérie Aimard, Violoncello, Pierre-Laurent AimardJakob Ludwig Felix Mendelssohn Bartholdy (* 3. Februar 1809 in Hamburg; † 4. November 1847 in Leipzig) war ein deutscher Komponist der Romantik. Er gilt unter anderem als entscheidender Wiederentdecker der Werke Johann Sebastian Bachs.

Felix Mendelssohn Bartholdy entstammte der angesehenen und wohlhabenden bürgerlichen jüdischen Familie Mendelssohn. Väterlicherseits war er ein Enkel des bedeutenden Philosophen Moses Mendelssohn (1729–1786). Im Jahr 1805 wurde Felix' musikalisch begabte Schwester Fanny (ab 1829 Fanny Hensel) geboren.

Alle Kinder Abraham Mendelssohns wurden christlich erzogen und am 21. März 1816 von Johann Jakob Stegemann, dem Pfarrer der Reformierten Gemeinde der Berliner Jerusalems- und Neuen Kirche, in einer Haustaufe protestantisch getauft. Bei dieser Gelegenheit erhielt Felix seine Taufnamen Jakob und Ludwig. Darüber hinaus wurde dem Familiennamen der „christliche“ Name Bartholdy beigefügt, den Leas Bruder, der preußische Gesandte in Rom, Jakob Salomon, bei seiner Taufe nach dem Namen des Vorbesitzers eines Gartens der Familie angenommen hatte. Abraham und Lea Mendelssohn Bartholdy konvertierten schließlich 1822 zum Christentum. Mehr auf © WikipediA.

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