Styriarte, Il mondo della luna, 11. Juli
styriarte-Oper für Kinder ab zehn Jahren (Veranstaltung für KINDER!)
Samstag, 11. Juli – Remise Mariatrost, 17 Uhr
Haydn: Il mondo della luna, Hob. XXVIII:7 für Kinder bearbeitet von Johanna von der Deken
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Bernd Lambauer, Ecclitico -
Andreas Jankowitsch, Buonafede
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Margot Oitzinger, Lisetta
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Johanna von der Deken, Clarice
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Gernot Heinrich, Cecco
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recreation – GROSSES ORCHESTER GRAZ
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Dirigent: Michael Brandstätter
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Regie: Elisabeth Gabriel
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Kostüme: Ingrid Leibezeder
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Bühne: Jeanny Kratochwil
Eine Produktion in Zusammenarbeit mit der Philharmonie Luxembourg.
Empfohlen für Kinder ab 10 Jahren
Die Welt steht Kopf, wenn man sie vom Mond aus betrachtet. Physikalisch ist das zwar reiner Unsinn, doch ein köstlicher Stoff für eine Opera buffa, in der alles und jedes verrückt zu sein scheint. Was Joseph Haydn in seinem lustigsten Opernstück ganz auf das Personal in Esterháza zugeschnitten hatte, verwandelt Johanna von der Deken in ein Opernstück für Kinder. Aberwitzig die Charaktere, urkomisch die Handlung, zeitgemäß die szenische Fassung. Ein Beitrag zum Haydnjahr, der zwar für Kinder, aber nirgends kindisch ist.
Die Welt auf dem Monde
Die Welt auf dem Monde ist eine Komische Oper (Dramma giocoso) in drei Akten von Joseph Haydn. Manchen Quellen zufolge verfasste Carlo Goldoni das Libretto. Laut anderen Quellen hat ein Unbekannter lediglich ein Libretto, das Carlo Goldoni für den Komponisten Baldassare Galuppi geschrieben hatte, bearbeitet. Das Werk erlebte seine Uraufführung am 3. August 1777 im Schloss Esterházy in Eisenstadt. Mark Lothar gestaltete das Werk 1931 neu zu einer Oper in einem Vorspiel und zwei Akten. In dieser Fassung ging das Werk erstmals am 20. März 1932 in Schwerin über die Bühne. Der folgende Artikel behandelt diese Fassung, die sich weitgehend auf den deutschen Bühnen durchgesetzt hat. Die Ouvertüre verwendete Haydn mit leicht verändertem Schluss als 1. Satz der 63. Sinfonie. Mehr auf WikipediA.
(Franz) Joseph Haydn (auch Josef, er benutzte nie Franz; * 31. März 1732 in Rohrau, Niederösterreich; † 31. Mai 1809 in Wien) war ein führender österreichischer Komponist der Wiener Klassik.
Er war Bruder des Komponisten Michael Haydn und des Tenors Johann Evangelist Haydn. Haydn verbrachte den größten Teil seiner Karriere als Hofmusiker und leitete das Orchester und die Oper der wohlhabenden Familie Esterházy auf deren Landsitz, für die er Musik zu komponieren hatte. Die Auswirkung der Abgeschiedenheit von anderen Komponisten und von den Strömungen der Musik beschrieb er mit dem bekannten Zitat: „Ich war von der Welt abgesondert, niemand in meiner Nähe konnte mich an mir selbst irremachen und quälen, und so musste ich original werden.“ Mehr auf © WikipediA.
Michael Brandstätter studierte in seiner
Heimatstadt Graz (Komposition bei Gerd Kühr; Dirigieren bei Wolfgang Bozić, Arturo Tamayo, Martin Turnovsky) und in St. Petersburg (Dirigieren bei Ilija Musin und Alexander Pollischuk).
Michael Brandstätter dirigierte im Next Liberty Die Geschichte vom Soldaten sowie 2001 die UA von Gerd Kührs Aglaia Federweiß im Rahmen des steirischen herbst. 1999 – 2001 Künstlerischer Leiter des Grazer Universitätsorchesters. 2003 leitete er die ÖE von Steve Reichs Tehillim, das Eröffnungskonzert des Festivals styriarte und erstmals »recreation – Großes Orchester Graz«. Seit 2000 Engagement an der Grazer Oper, an welcher er Die Zauberflöte, Don Pasquale, Orpheus in der Unterwelt, La Périchole, Wiener Blut, Der Vetter aus Dingsda, Cabaret, Sweeney Todd und die Premieren von Die alte Jungfer und der Dieb und Crazy for You dirigierte. In der Saison 2006/07 dirigiert er Anything Goes, die UA des Opernreigens der Zukunft sowie Rigoletto. Ab der Saison 2007/08 wechselt er als 1. Kapellmeister ans Theater Klagenfurt.
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