Mein Graz - Top-Themen 2008
Bye, Bye, Schorsch Dabbelju, wir werden Dich nicht vermissen!
Kaum ein Mensch seit… (das bleibt hier leer, denn wir wollen nicht geklagt werden wegen eines solchen Menschen) hat so viel Unglück und Leid über die Welt gebracht wie der scheidende amerikanische Präsident George W. Bush. Er hinterlässt ein Chaos und wir hoffen, dass sein Nachfolger Barack Obama die Chance nützt, mit seinem jugendlichen Charisma und seinem Optimismus wieder eine andere Stimmung weltweit zu erzeugen. Wirtschaft (auch die hat Schorsch Dabbelju, der stramme Konservative, letztendlich zerstört) braucht Optimismus.
Wir Österreicher hoffen auch, dass sich die Meinung der Amerikaner zu Umwelt und Klima, zur Ernährung und weltweiten Verteilungsgerechtigkeit ändern wird und dann muss und wird es wieder aufwärts gehen.
Wir können ihm leider nicht, nach dem alten Spruch „De mortuis nil (=nihil) nisi bene“
* etwas Gutes nachsagen, denn er ist nicht tot. Es würde uns aber auch sehr schwer fallen. Da kommt dann sicher eine andere Redewendung zur Anwendung „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“.
Lesen Sie hier weiter. Sie finden auch komische, tragische und unglückliche, auf keinen Fall intelligente Sprüche des zukünftigen Ex-Präsidenten. Daneben auch Sachen zum Nachdenken: geprägt hat er ja zu unsrem Leidwesen die letzten 8 Jahre sehr stark, und das weltweit. Wenn Sie sich nicht belasten und nur Spaß haben wollen an der Intelligenz von Mister President: hier.
Geh mit Gott, auf den Du Dich immer berufen hast (der wird sich schön bedanken!), aber geh, und das schnell!
* (oft ungenau übersetzt als: Von Toten (soll man) nur Gutes (reden). Richtig übersetzt müsste es heißen: Von den Toten nichts außer auf gute Weise)
Der INFOGRAZ.at Adventkalender 2008 mit tollen Preisen
Nun ist unser Adventkalender online. Wenn Sie diesen sehen, aber keine Möglichkeit haben, an den Verlosungen teilzunehmen, liegt es daran, dass wir dies nur unseren registrierten Usern zugestehen. Wir hoffen auf Ihr Verständnis. Wenn Sie dies alles hier kitschig finden: wir auch und das ist gut so!
Der Adventkalender bringt neben einer Fülle von interessanten geschichten, Rezepten... auch die Chance, an vielen Tagen
an Verlosungen teilzunehmen.
Schauen Sie beim jeweiligen Tag immer ganz unten! Wenn es etwas zu gewinnen gibt, ist das Formular zum mitmachen dort und nicht weit weg darüber ist
eine Frage dazu. Klicken Sie hier, um
direkt zum Adventkalender zu kommen. Dabei verlosen wir verschiedene nützliche Dinge, wie z.B.:
Familien-Ski-Pässe, Tickets, Glücks-Party ….
Darüber hinaus gibt es jeden Tag andere Überraschungen: Geschenkstipps, Rezepte, Weihnachts- und Adventsgeschichten u.v.m.
Wenn Sie sich bei uns registrieren, müssen Sie nur eine gültige Mailadresse angeben. Ihre sonstigen Daten, wie Name, Adresse, Geburtsdaten und das Alter der Großmutter Ihres Hundes interessieren uns nicht. :) Nur im Falle des Gewinns eines Preises werden wir Sie nach Ihrer Adresse fragen, diese aber nicht speichern. Auch wir haben, so wie Sie vielleicht, Angst vor zu viel personenbezogener Information im Netz und wollen dies keinesfalls unterstützen.
Dies ist auch der Grund, warum wir auf unserem Portal keine Mailadressen veröffentlichen: Sie können aber jede und jeden, die (der) bei uns einen Eintrag hat und dessen Mailadresse wir haben, erreichen!
Dies gilt nicht für registrierte User! Diese können ausschließlich wir erreichen!
Für Firmen: wenn Sie für den Adventkalender noch Preise zur Verfügung stellen wollen oder dort Geschenkstipps, Freizeitmöglichkeiten, Ihr Unternehmen… vorstellen möchten, kontaktieren Sie uns unter Vertrieb.
Zur Theorie haben wir hier bei WikipediA nachgeschaut, viele Informationen finden sich aber auch auf INFOGRAZ.at - links oben in er Navigation und hier. WikipediA © schreibt: Ein Adventskalender (österreichisch Adventkalender; auch Weihnachtskalender) zeigt die verbleibenden Tage bis Weihnachten.
Er findet sich in den Dezembertagen bei vielen Familien, in Kindergärten oder Schulen im deutschen Sprachraum.
Kalender, die den ganzen Zeitraum des Advent – also vom ersten Adventssonntag bis Weihnachten – abdecken, haben die passende Anzahl von Türchen für das betreffende Jahr (oder vier zusätzlich für den längstmöglichen Advent: Sonntag 27. November bis Samstag 24. Dezember). Der Adventskalender ist heute meist ein „Dezemberkalender“ – das heißt, er beginnt nicht am ersten Adventssonntag, sondern am 1. Dezember.

Der Rhythmus, bei dem man mit muss…
Rhythmus ist die latinisierte Form des griechischen Wortes rhythmos, dass eine Ableitung des Verbums rheo (ich fließe, vergleiche dazu lat. rivus – Bach) darstellt und ursprünglich den
ruhigen Wellenschlag an der Küste bezeichnet hat.

Man erinnere sich nur an das Panta Rhei (alles fließt) von Heraklit. Heute ist Rhythmus ein international gebräuchliches Wort im Sinne von Puls, Takt, Metrum, aber auch für jede andere regelmäßige Abfolge von Ereignissen oder Ereignisgruppen.
Eine andere Ableitung desselben Verbums ist
Rheuma (fließender Schmerz). Wenn man weiß, dass es sich bei Rhythmus um ein griechisches Wort handelt, braucht man nur dazusagen, dass es mit TH geschrieben wird, somit ist die Schreibung klar: in einem klassischen Fremdwort kann ein Ü nur durch ein Y wiedergegeben werden, und der Anlaut kann nur ein RH sein – wie bei allen griechischen Wörtern, die mit einem R beginnen. In Zusammensetzungen verdoppelt sich dieses R normalerweise, wie bei arrhythmisch, aber leider hat sich das nicht überall herumgesprochen, weshalb
Biorhythmus und Polyrhythmus nur mit einem R geschrieben werden. Richtig ist hingegen, dass die Eurythmie ohne H erscheint. Die griechische Vorsilbe EU besitzt keinen Auslautkonsonanten, der mit dem Anlaut-R verschmelzen könnte (zu –RRH–), daher fällt auch das H aus, da das Altgriechische im Inlaut (außer eben bei Doppel-R) kein H kennt.
Deshalb müsste es eigentlich Philarmonie und Anydrid heißen, so wie man auch Philipp (und nicht Philhipp), Tetraeder (nicht Tetraheder), Exodus (nicht Exhodus) oder
Anode (nicht Anhode) sagt. Am H in Philharmonie und Anhydrid erkennt man, dass es sich hier um Neubildungen handelt, die nicht aus der altgriechischen Sprachkultur stammen.
Dennoch ist das ein Zeichen für den Erfolg der klassisch-griechischen Kultur, dass es immer noch einige Wörter davon gibt, die weltweit gebraucht und verstanden werden, auch wenn die jeweiligen Aussprachen heute erheblich von der ursprünglichen Lautung abweichen.
Klassisch sprach man es praktisch so aus, wie es geschrieben wurde: H-R-Y-T-H-M-O-S.
Dr. Wilhelm Richard Baier
Kuriositäten zur Olympiade
Es ist sicher ein Zufal :)l, aber gerade jetzt entdecken wir vieles, was mit China zu tun hat. Wir sind keine aktuelle Sportseite und daher überlassen wir die aktuellen Berichte von der Olympiade anderen, diemehr verstehen.
Einige Kuriositäten aus dem „Reich der Mitte“ können wir uns nicht verkneifen, bei aller Liebe und Toleranz zu anderen Völkern, Ihnen zu präsentieren. Klicken Sie auf die Links über den untersten Fotos und machen Sie sich selbst ein Bild.
Toleranz
Wir dürfen uns wundern über Fremdartiges, das ist keinesfalls unkorrekt. Wir dürfen Dinge merkwürdig finden, die andere Menschen tun. Natürlich graust es uns vor manchen Dingen, die andere essen (es geht vielen auch mit uns so). Daraus entstehen keine Probleme, sondern interessante und spannende Momente.
Intoleranz
Die Probleme entstehen immer nur dann, wenn jemand die „Wahrheit“ gefunden hat, nicht nur für sich selber, sondern für alle anderen auch. Im schlimmsten Falle versuchen solche Typen (Menschen?), Ihre Wahrheit anderen Menschen aufzuzwingen. Hitler, Stalin,… aber auch viele Fundamentalisten heute (auch im Westen!) sind die Beweise dafür, dass fast alles Schlimme daraus entsteht.
Also unterhalten Sie sich gut und bewerten Sie es nicht nach „Gut und Schlecht“. Es ist anders! In China speist man zwar auch seltsame Tiere, die jedoch gerne appetitlich angerichtet werden. Abgesehen davon: viele Völker können nicht verstehen, wie man Schweine essen kann.
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Popups ? Banner ? Skycraper ?
Popups und Banner
Werbung muss sein
Auch wenn sich Benutzer manchmal gestört fühlen - ohne Werbung geht es nicht.
Denn INFOGRAZ.at, VRGrazz.at und Grazhats.at erfordern einen großen personellen und technischen Aufwand und sind für das Publikum vollkommen kostenlos, da zu 100% werbefinanziert. Daher sind wir naturgemäß auf Werbeeinnahmen angewiesen und auch froh, dass die Internet-Vermarktung sich so positiv entwickelt hat.
Trotzdem soll die Werbung natürlich nicht nerven - obwohl eine Entwicklung in Richtung TV zu beobachten ist: Werbeformen, denen man sich nicht mehr entziehen soll und kann.
Wenn einzelne Werbeformen zu oft angezeigt werden, kann das daran liegen, dass Ihr Browser so eingestellt wurde, dass er keine Cookies akzeptiert. Dann "denkt" das System, dass der Leser die Werbung noch nicht zu Gesicht bekommen hat und liefert sie immer wieder aus.
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Inzwischen ermöglichen übrigens alle Browser eine Anpassung der Popups. Der Leser kann also weitgehend einstellen, ob solche Werbefenster angezeigt werden sollen oder nicht. Wir setzen Popups nur dann ein, wenn Sie wirklich überdurchschnittlich gut bezahlt werden. Dafür entschuldigen wir uns auch, denn auch wir hassen an sich Popups (besonders die, bei denn man lange sucht, um sie zu schließen). Dieser Hass wird aber (leider selten) durch Geld besiegt.
Demnächst setzen wir die neue Werbeform IntelliTXT ein. Dieses System markiert einzelne Wörter im Text durch eine grüne Einfärbung und eine doppelte Unterstreichung. Wenn Sie mit der Maus über ein markiertes Schlüsselwort fahren, öffnet sich ein kleines Fenster mit einer Werbebotschaft.
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Downloads von Firstload - die Welt der Pofis für jeden
Ein neues Angebot für die User von Firstload ist eines mit zwei Seiten. Es ist aber nicht zum Fürchten, ganz im Gegenteil: wir halten es für sehr empfehlenswert.
Die eine Seite ist nämlich der Zugang zu dem Usenet - also den Newsgroups, die in zehntausenden Foren schon Communities geboten haben, bevor das Web überhaupt erfunden wurde. Die andere Seite ist der dort vorhandene Download-Bereich. Neben freier Software, Filme, Spiele/Games, Musik und Erotik gibt es allerdings auch nicht ganz so freies Material. In manchen Ländern nimmt man es mit Raubkopien scheinbar nicht ganz so ernst wie bei uns.
Einige User dürften auf genau diesen Bereich schauen, denn anonym und ohne die Risiken des Filesharings - so die Macher des Services - lebt es sich ungeniert. Doch gerade der legale Teil ist durchaus spannend. Schneller Zugriff auf NNTP-Server ist bei Providern heute mangels Interesse schon fast unüblich.
Der kostenlose Test für zwei Wochen ist dann noch ein Grund, unkompliziert und gratis in die neue Welt einsteigen zu können. Wir haben es getestet und könenn es nur empfehlen. Dies tut übrigens auch Gulli, die wirklich etwas davon vesrtehen. Ihre Testergebnisse weiter unten.
Und so kommt es, dass ein solches Angebot gerade auch in Europa sehr gut ankommt. Wir können es also durchaus empfehlen - selbst wenn Teile davon in die 'besonderen' Ecken des Internets verweisen. Doch das muss sich jeder mit sich selbst ausmachen, moralische Aspekte haben wir hier nicht betrachtet. Eher das gute und lukrative Angebot, welches Sie hier bekommen...
Wie funktioniert's?
Firstload bietet Ihnen einen Zugang zu über 60.000 Newsgroups und damit Zugriff auf Videos, MP3s, Spiele, Software und Erotikinhalten in einer unvorstellbar großen Auswahl! Unsere Zugänge sind anonym und unzensiert, bei Firstload sind Sie mit Sicherheit verbunden.
Zugang zur Vielfalt. Sofort und anonym.
Warten ist Zeitverschwendung. Sofort bei Beginn des Downloads laden Sie mit maximaler Bandbreite. Blitzschnelle Downloads geben Ihnen mehr Zeit, um die gewünschten Inhalte in vollen Zügen zu genießen. Lassen Sie die clevere Firstload-Software für sich suchen und finden. Willkommen in der Welt des Usenet.
Jedem das Seine. Auf einen Blick.
Anderer User, anderer Geschmack: In 60.000 Newsgroups ist für wirklich jeden was dabei. Die derzeitigen Inhalte umfassen unglaubliche 300 Terabyte. Sie werden Augen machen! Das Usenet wird laufend um topaktuelle Daten erweitert. 1500 Gigabyte an Videos, Fotos, Musik kommen täglich hinzu. Was darf es für Sie sein? Die raffinierte Firstload-Software nimmt Ihnen die Sucharbeit ab. Einfach Ihre Interessen eingeben - Ergebnisse und praktische Vorschauen kommen im Handumdrehen.
Firstload im gulli test
Worum geht's?
Seit einiger Zeit hört man im Netz von einer neuen Art des Downloads - Laden aus dem Usenet. Schnelle und aktuelle Downloads von Highspeed-Servern im Ausland sind dort geboten, die nebenbei auch noch anonym und sicher vonstatten gehen sollen. In einem Bestand von 300 Terabyte Daten sollte man in der Lage sein, alles zu bekommen, was man sich auch wünschen mag. Wir wurden neugierig und haben den Service für euch getestet.
Wie melde ich mich an?
Downloadgroups bei Firstload: Startscreen
Am Anfang steht die Registrierung auf der Webseite. Dort gibt man den (realen) Namen und Adresse ein und wird auf eine sichere Seite umgeleitet, auf der man seine Kontodaten eingibt. In den ersten 2 Wochen Firstload kann man kostenlos mit maximal einem Megabit/Sekunde herunterladen, wer die Leitung voll ausnutzen kann, kommt so auf bis zu 250 GB Download gratis - ein mehr als faires Testangebot.
Nachdem man seine Daten eingegeben hat, bekommt man seine Zugangsdaten zugemailt und kann sich den Firstload Client herunterladen. Der Client kommt als Installer für Windows auf die Platte und läßt sich problemlos und rückstandsfrei auch wieder deinstallieren.
Wie funktioniert es?
Bildersuche superleicht mit dem Tumbnail-Browser
Nach der Installation kann es dann auch direkt losgehen. Die Software wird gestartet, man gibt seine Zugangsdaten ein, und das wars tatsächlich schon. Über die Suchfunktion für das Usenet findet man zügig die Downloads, die man will.
Die Suche ist superschnell und liefert hervorragende Ergebnisse, so wird bei der Suche nach aktuellen Kinofilmen, DVDs oder Musik das Gesuchte immer gefunden.
Wie sind die Downloads?
Download mit Full Speed
Also kommen wir zum eigentlich wirklich Spannenden, dem Download.
Wir konnten im Test alle Downloads über eine DSL-16000-Leitung mit über 1500 Kb/sec ziehen - die Leitung wurde wirklich gut ausgenutzt.
Bei einem Standard-DSL-Anschluss kann man beinahe immer mit Vollauslastung rechnen, Firstload bietet bei vorhandemen ADSL2 sogar bis zu 25MBit Geschwindigkeit an, für Besitzer schnellerer Leitungen gar einen 100MBit-Turbozugang; dementsprechend schnell sind die Daten dann auch da. Eine vollständige Musik-CD landet in wenigen Minuten auf der Festplatte - ein völlig neues Downloadgefühl, wenn man P2P-Filesharing gewöhnt ist. Schön ist auch die Previewfunktion - bereits während des Downloads kann man in MP3s und Videos reinhören/sehen und sicherstellen, das Richtige zu ziehen.
Die Downloads werden in einer Queue angezeigt, die den Fortschritt anzeigt. Das Programm saugt immer mehrere Dateien parallel, um die Bandbreite der Leitung voll auszunutzen.
Was lässt sich zur Qualität sagen?
Qualität der Downloads vorab checken
Beim Aufruf der Dateiverwaltung wird automatisch empfohlen, dass man sich zusätzlich QuickPAR installieren sollte. Dies ist ein Tool zur Reperatur von evtl. fehlenden oder kaputten Dateien. Nach einem Klick wird es automatisch von Firstload heruntergeladen. Danach findet man im Archiv von QuickPAR sehr gute und detaillierte Anleitungen zum Einsatz. Der Ärger über einen mißglückten 2GB-Download, der wegen eines einzigen fehlenden 50-MB-Teilstücks nicht funktioniert, gehört damit der Vergangenheit an. Notwendig ist das Tool in den allerseltensten Fällen - über die Kommentare findet man leicht die besten Downloads.
Wo bleibt das Negative?
Einziger negativ auffallender Aspekt war, dass die Artikelsuche, die auch vom Firstload Client unterstützt wird, immer nur über eine einzige Newsgroup funktioniert.
Daher muss man die entsprechende Newsgroup immer zunächst auswählen und kann dann erst in dieser suchen.
Gibt es Hilfe und Support?
Den braucht man kaum - das Programm ist absolut selbsterklärend und einfach zu verstehen. Bei Fragen oder Problemen gelangt man mittels eines Mausklicks auf Hilfe/Chat direkt in den Firstload Chat, in dem wir selbst morgens um 8:00 Uhr mehr als 10 User online antrafen, die freundlich und kompetent weiterhelfen.
Fazit
Was können wir abschliessend zu Firstload sagen? Momentan ist es der am besten und schnellsten funktionierende Usenetzugang, der uns bekannt ist. Schnelle Downloads und eine einfache Bedienung, durch die man von den manchmal verwirrenden Strukturen des Usenet nichts mehr mitbekommt, alles wird als einfache Verzeichnisse dargestellt.
Ingesamt eine klare Empfehlung für alle, die schnelle, sichere und anonyme Downloads wollen!
© gulli
Österreichische Weltmeister ...
... sie weilen schon unter uns!
„Großartiger internationaler Erfolg der Grazer Tänzerinnen von „Eli Ho & Dancers“ bei der European & World Championship 2008 in Porec.

5 x European Champion
4 x Silber
1 x Bronze
5 x World Champion
Interessante Infos und Bilder finden Sie hier!
Gerade was das Tanzen angeht, das muss man einfach live erleben! Die ganze Atmosphäre, die Musik, die Teilnehmer, die Aufregung und trotzdem die Disziplin und Selbstbeherschung jedes Einzelnen. Das kann man auf Bildern oder Texten nicht weitergeben. Aber Sie können unsere Weltmeister erleben.
Was bedeutet Tanzen nun eigentlich?
Tanzen ist seit jeher ein Grundbedürfnis des Menschen. Den Tanz findet man in nahezu allen Kulturen der Erde. Tanzen bedeutet Spaß! Es verbindet Musik, Rhythmus und Bewegung und verbessert die Koordinationsfähigkeit.
In den Ballettschulen entdeckt man unter professioneller Leitung die Welt des Tanzes. Das Programm reicht vom klassischen Ballett, über Jazz-Tanz, Hip-Hop bis hin zu Modern Dance. Bereits ab 4 Jahren werden Kurse angeboten.
Ein Einstieg ist jederzeit möglich, da die meisten Schulen in Anfänger und Fortgeschrittene Kurse einteilen.
Schnupperstunden sollen das Interesse wecken und auch die Begabung zeigen. Informieren Sie sich rechtzeitig bei einer der vielen Ballett-Schulen in Graz.
Die Tanzschule - die Weltmeister hervorbringt:
Ballettschule Eli Ho
Münzgrabenstraße 45, 8010 Graz
Tel/Fax: 0316/814169
Tel(mobil): 0664/4708261

