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Disziplinarrechtliche Prüfung und Abklärung mit dem betroffenen Mitarbeiter?

Ich habe Herrn Mag. xxx mitgeteilt, dass er sich mit Ihnen in Verbindung setzen soll, da Sie ansonsten erwägen eine Anzeige einzubringen.

PatientInnen- und Pflegeombudschaft einschalten - dann geschieht etwas! 

Hier finden Sie den Einstieg in diese Geschichte!

PatientInnen- und Pflegeombudsfrau,KAGes,PatientInnen- und Pflegeombudsschaft,Professionell,schnell,korrekt,Verwaltung des Landes SteiermarkOffensichtlich war das erste Mail an die PatientInnen- und Pflegeombudsfrau wirklich ein Irrläufer, denn nachdem ich das 2. Mail geschrieben habe, wurde ich sofort mehrere Male zurückgerufen, laufend informiert und auch die KAGes wurde in Bewegung gebracht. Abweichend von meinen sonstigen Gepflogenheiten in dieser „Serie“ habe ich bei der PatientInnen- und Pflegeombudsschaft den Namen stehen gelassen. Wer professionell, schnell und korrekt arbeitet in der Verwaltung des Landes Steiermark kann bzw. muss vor den Vorhang gebeten werden.

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Das Geld bekommen beide vom Land – der Herr Primar und die PatientInnen- und Pflegeombudsfrau

Ich habe nun abschließend folgendes Mail erhalten:

Sehr geehrter Herr Mag. Rüdisser,

anbei das E-Mail der KAGes zu Ihrer Information. Ich habe Herrn Mag. xxx mitgeteilt, dass er sich mit Ihnen in Verbindung setzen soll, da Sie ansonsten erwägen eine Anzeige einzubringen. Ich hoffe, dass Ihre Unterlagen, wie mir zugesagt, bereits in Wels sind.

Falls sie noch etwas brauchen melden Sie sich bitte.

Ansonsten verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

Magª. Renate Skledar

PatientInnen- und Pflegeombudsfrau Land Steiermark

Das zitierte Mail aus der KAGes:

An: PatientInnen- und Pflegeombudschaft

Betreff: Info -

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Interne Prüfungen für externe Malversationen? Disziplinarrecht ersetzt das Bürgerliche Gesetzbuch (und die 10 Gebote). 

Sehr geehrte Fr. Mag. Skledar,

wie gestern tel. besprochen, übermittle ich Ihnen den aktuellen Stand zum Fall „R….“, der heute wieder (und abschließend) in unserer internen „Verbesserungsplattform“ besprochen bzw. berichtet wurde:

Lt. Bericht von Fr. Mag. xxx (OE Personal/operatives Personalmanagement) wurde von der OE-Leitung PM/Fr. Dr. xxx und  Fr. Mag. xxx eine disziplinarrechtliche Prüfung und Abklärung mit dem betroffenen Mitarbeiter durchgeführt.

Bitte um Verständnis, dass aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht mehr an Dritte weitergegeben werden kann.

Ich hoffe Ihnen hiermit eine zufriedenstellende Information zu übermitteln

und verbleibe

Mit freundlichen Grüßen,

xxx

Ich bin, abweichend von der KAGes nicht der Meinung, dass es sich hier um einen Fall „R….“, wie Rüdisser, handelt.

In meinen Augen ist es ein Fall „S….“, wie Sozialbetrug.

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“gefällt mir absolut nicht“ 

Interessant finde ich, dass „aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht mehr an Dritte weitergegeben werden kann“ – der ORF bringt wiederholt Ergebnisse solcher Untersuchungen und auch die Zeitungen sind voll davon. Es scheint mir daher  kein Versehen zu sein, dass Herr xxx das Wort „Verbesserungsplattform“ unter Hochkomma gesetzt hat! 

Ich hab mich schlecht behandelt gefühlt – das ist die eine Seite. Die andere Seite ist jedoch, dass hier in meinen Augen die GKK (die sich nach wie vor nicht äußert) betrogen werden sollte. Ich werde die Rechnung des Herrn Primar natürlich einreichen bei der GKK, falls ich sie bezahle! Bis dato sehe ich keine Veranlassung dazu, obwohl ich vor längerer Zeit telefonisch ! gemahnt wurde. Ich hab leider vergessen zu fragen, wer mich da anrief: wieder das Büro des LKH oder…?

Fortschritt der Medizin

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Ultraschalluntersuchung – gibt es davon auch etwas Schriftliches, was der Patient wissen darf?

Weder ich, noch mein Hausarzt haben einen Befund erhalten – auf den Befund des Ultraschalls wäre ich echt neugierig, denn mich würde der Fortschritt der Medizin interessieren, welcher es erlaubt, eine solche Untersuchung innerhalb einer Minute durchzuführen und mit maximal viermal „drüberfahren“ zu sagen: das Herz ist gut! Ich hoffe, er hatte dennoch Recht! Abgesehen davon, dass ich das wusste und das Thema die Herzkranzgefäße waren.

Nun stehe (stand) ich vor der Entscheidung, eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft zu machen oder einfach Ruhe zu geben.

Ich bin über so viele Dinge in unserem Land (in dem es uns besser geht als überall sonst auf der Welt – und das soll so bleiben) verärgert. Grundtenor sind immer die „Gleicheren“.

"All animals are equal, but some animals are more equal than others" 

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In dieser Situation fühlt man sich 
logischerweise ausgeliefert -
aber doch nicht prinzipiell! 

Es gibt zu viele Menschen, die in Ehrfurcht erstarren vor Titeln, Ämtern, Prominenz und Berufen. Das muss geändert werden! Langsam – ich bin kein reiner Träumer.

Was aber vehement angegangen werden muss, sind diejenigen von den „Gleicheren“, die ebenso meinen, Ihnen stünden gewisse Dinge zu.

Quod licet Iovi, non licet bovi

Dies erlaubt ihnen (ihrer Meinung nach) sich alle möglichen Privilegien zu sichern und sich Rechte zu nehmen und: Gesetze für „Normalsterbliche“ zu ignorieren.

Dagegen müssen wir aufstehen und ihnen auf die Finger klopfen, wo wir sie erwischen!

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Bezahlt die KAGes ihre Primarärzte zu schlecht? Eine völlig neue Botschaft!

Ich weiß, dass der Primar, um den es hier geht, "nur" die Spitze eines Eisberges ist. Dennoch glaubt er, Hilfesuchende für dumm verkaufen zu dürfen und sich großzügig an deren Geld zu bedienen (weil er eh so wenig verdient). Deswegen wird der Beitrag an die Staatsanwaltschaft gehen, denn meiner Meinung nach

ist dies keine interne Angelegenheit der KAGes, sondern…

(das möge die Staatsanwaltschaft beurteilen).

Ich weiß nicht, ob ich erfahren werde, was herauskommt, aber - wenn ich einige angeregt habe, zu überlegen, bevor sie unser Geld einstreifen und dem Betroffenen einiges Nachdenken bereitet habe, dann ist es ein Mosaiksteinchen auf dem richtigen Weg:

Wehret den Anfängen! (Principiis obsta – wie die Herren Lateiner sagen würden). 

Nachdem sich Österreich im Unterschied zu einigen deutschen Bundesländern nicht entschließen kann, ein Korruptionsregister einzuführen (wie z.B.: In Nordrhein-Westfalen) und Offizialdelikte zwar von Amts wegen verfolgt werden sollten: das Amt muss zuerst Kenntnis erlangen und

daher lasse ICH mir nichts mehr bieten und hoffe, viele tun es mir gleich!

Mag. Heinz Rüdisser 

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