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Das erste Kind kommt. Vorbereitung auf ein neues Leben.

Es ist ein Moment, in dem sich das ganze Leben ändert: Eine Frau hält einen positiven Schwangerschaftstest oder ihren ersten Mutter-Kind-Pass in der Hand.

Wenn der Nachwuchs geplant war, geht ein Traum in Erfüllung. Wenn nicht, geht es nun um die nicht leichte Entscheidung, sich für oder gegen das neue Leben zu entscheiden. Für jede werdende Mutter kommt mit der Schwangerschaft nun eine ganz besondere Zeit auf sie zu. Gerade beim ersten Kind ist alles aufregend und neu und es gibt unzählig viele Fragen.

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In der Schwangerschaft fiebert jede Mutter dem Neugeborenen entgegen

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Alles für die Mutter

Für die Zeit der Schwangerschaft gilt: Geht es der Mutter gut, geht es dem Baby gut. Mit dem waschsenden Fötus im Bauch verändert sich nicht nur der Körper der Frau. Auch die veränderten Hormone wirken sich auf die Psyche aus. Gerade am Anfang, im ersten Drittel der Schwangerschaft, kann es der werdenden Mutter oft richtig schlecht gehen. Übelkeit, heftige Müdigkeit und Schwindel können das Wohlbefinden empfindlich stören, sind aber völlig normal. Oft sind in dieser Phase der Schwangerschaft noch Zweifel oder Unwissenheit im Spiel, was auch zu Stimmungsschwankungen führen kann.

Ab dem zweiten Drittel der Schwangerschaft, dem vierten Monat, ändert sich oft alles grundlegend. Mit dem immer größeren Bauch pendelt sich das Auf und Ab immer mehr ein. Die Übelkeit legt sich und das Wohlgefühl im Körper nimmt zu. Erste Kindsbewegungen machen spätestens ab dem sechsten Monat das Baby immer greifbarer und die Vorfreude wächst – selbst wenn vorher viele zweifelnde Gefühle vorhanden waren.

Das Wichtigste für die Mutter in der Zeit der Erwartung ist, möglichst gut für sich zu sorgen. Ausreichend Schlaf, auch mal Nickerchen zwischendurch, viel gutes Essen, kein Stress, ausreichend Bewegung und eine gute medizinische wie menschliche Rundumversorgung: Das sind die richtigen Voraussetzungen für ein glücklich heranwachsendes Baby.

Eine schwangere Frau ist von Natur aus eine blühende Schönheit. Damit sie sich auch wohl in ihrer Haut fühlt, sollte sich auch eine werdende Mutter mit schönen Kleidern schmücken. Attraktive Schwangerschaftsmode trägt zum Wohlbefinden der Mutter bei.

Alles für das Baby

Was gibt es Schöneres, als im Vorfeld die Babysachen für den kleinen Nachwuchs zu besorgen? Egal, ob Strampler, Mützchen oder Pullover – für eine werdende Mama sind die winzig kleinen süßen Kleidungsstücke einfach unwiderstehlich. Um diese zu bestellen, muss sich eine Mutter noch nicht mal mehr mit ihrem dicken Bauch durch Geschäfte quälen. Im Online-Shop von Baby Walz können sich werdende Eltern auch bequem von zuhause inspirieren lassen. Hier gibt es auch eine Auswahl vieler anderer nützlicher Utensilien wie Milchpumpen oder Still-BHs für die Mutter.

Die erste Baby-Ausstattung wird natürlich abgestimmt auf die Jahreszeit. Im Sommer wird eine andere Erstlingsausstattung benötigt als zu einer kühleren Jahreszeit. Auch die Babybekleidung im Winter kann farbenfroh und bequem sein. Eine praktische Methode ist im Winter das Zwiebelprinzip, also mehrere Schichten von Kleidung übereinander. So kann die Mutter den Wechsel zwischen der Bewegung draußen und der Ruhe drinnen beim Baby leicht angleichen. Die erste Schicht sollte immer ein natürliches Material wie Baumwolle sein. Die äußere Schicht sollte im Winter eine warme, wind- und wasserabweisende Eigenschaft haben.

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Das Neugeborene wie auf Wolken betten mit ausgesuchten Materialien

Für den Spaziergang mit dem Baby ist die Auswahl des richtigen Kinderwagens wichtig. Ein Kinderwagen ist ein unverzichtbares Utensil für alle Wege mit dem Baby, was zusätzlich Stauraum für Einkäufe und alle wichtigen Gegenstände für Mutter und Kind bietet.

Hilfe für Alleinerziehende

Nicht jede werdende Mutter hat das Glück, die Vorfreude und die Vorbereitungen auf das Baby mit dem Vater zu teilen. Die Umstände, die dazu geführt haben, dass die werdende Mama in der Schwangerschaft alleine ist, können ganz unterschiedlich sein. Der unterschiedliche Ausgangspunkt bei einer solchen Schwangerschaft verändert natürlich die Sichtweise und den Umgang mit der Schwangerschaft und der Zeit mit dem neugeborenen Kind.

  • Das Kind ist ungeplant und der werdende Vater will kein Kind bekommen. Eine klassische Situation für viele Frauen, die unerwartet schwanger geworden sind. Viele Männer reagieren überfordert, wenn die Freundin oder Geliebte in froher Erwartung ist. Nicht immer hält eine Partnerschaft ein Kind aus. Eine schwierige Situation für die werdende Mutter. Der gefühlte Schock beim Vater kann sich allerdings auch wieder legen. Viele zunächst unwilligen Väter wachsen in ihre Rolle oft noch hinein.
  • Das Kind ist „ein Unfall“. Es hört sich unverantwortlich an, aber so sind schon unzählige Schwangerschaften entstanden. Die Mutter hat mit dem Vater gar nicht wirklich zu tun oder sie kennt ihn gar nicht. Aber auch aus einem One-Night-Stand kann ein wunderbarer Mensch erwachsen – vorausgesetzt, die Mutter will das Kind unter diesen Umständen behalten.
  • Die Mutter hat sich bewusst für die alleinige Erziehung des Kindes entschieden. Für die Mutter steht von Anfang an fest: Der leibliche Vater soll keine Rolle spielen. Entweder ist der Erzeuger ein Freund aus dem Umfeld oder der Samen stammt aus einer Samenbank. Mit einer solchen klaren Entscheidung geht eine Frau in der Regel sehr selbstbewusst mit der Situation um.
  • Der Vater ist verschwunden oder gestorben. Hier ist es ein Schicksalsschlag, der die Familie getrennt hat. Die Trauer über den Verlust des Vaters kann die werdende Mutter sehr belasten. Gleichzeitig kann das Kind auch ein wenig trösten als etwas, was vom Vater geblieben ist. Die Trauerarbeit der Mutter sollte der Vorfreude auf das Kind nicht im Weg stehen.
  • Der Vater ist gewalttätig. Wenn eine Frau in ihrer Ehe oder Beziehung von ihrem Partner misshandelt oder geschlagen wird, sollte sie auch nicht mit dem Vater zusammen bleiben, wenn sie schwanger von ihm ist. Die Gefahr für sie und das Baby bleibt bestehen. Sollte der werdende Vater die Mutter trotz Schwangerschaft weiter schlecht behandeln, sollte die werdende Mutter den Mann unbedingt verlassen und bei einem Frauenhaus-Verband in der Region Hilfe suchen.

Egal, mit welchen Vorzeichen eine Frau allein schwanger wird – ob es eine bewusste Entscheidung oder eine Krisensituation ist – jede alleinerziehende Mutter kann Unterstützung gebrauchen. Ratschläge für die Wohn- und Alltagsprobleme sind dabei ebenso wichtig wie moralische Unterstützung und psychosoziale Begleitung. Auf dieser Seite finden Alleinerziehende viele hilfreiche Informationen.

Bildrechte:

pixabay.com © PublicDomainPictures (Creative Commons CC0)

pixabay.com © FeeLoona (Creative Commons CC0)

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