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Wunsch Brustvergrößerung / Rekonstruktion: Beratung über Chancen, Risiken der Brust-OP

Ausführliche Beratung bei Brustvergrößerung oder Rekonstruktion - was vor und nach der Brust-OP wichtig ist, denn jede Operation birgt gewisse Risiken.

Dies sollten Sie über eine Brustvergrößerung wissen

Besonders immer mehr junge Frauen hegen den Wunsch nach einer Brustvergrößerung. Leider ist es nicht immer möglich den Wünschen der Frauen zu entsprechen und dies nicht ohne Grund. In seriösen Kliniken wie der Ästhetischen und Plastischen Chirurgie München Dr. med. J. M. Garcia werden aus diesem Grund Vorgespräche geführt, bei der diese Operation genau besprochen wird. Wichtig ist es zu wissen, dass auch eine Brustvergrößerung eine OP mit Risiken ist. Ebenfalls sollten Sie wissen, dass wenn keine medizinischen Gründe vorliegen, Sie für die gesamten Kosten selbst aufkommen müssen.

Keine OP / Rekonstruktion ohne gewisse Risiken

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Ein perfektes, verführerisches Dekolleté – ein Wunsch, der Frauen zur Brustvergrößerung bzw. Rekonstruktion anregt. Eine ausführliche Beratung zeigt Chancen, Möglichkeiten und Risiken.

Allerdings sollte sich jede Frau bewusst sein, dass eine Brustvergrößerung meist unter Vollnarkose durchgeführt wird. Aus diesem Grund sollte sich jeder zukünftige Patient darüber Gedanken machen, ob solch eine Operation wirklich notwendig ist. Bei medizinischen Gründen sieht das natürlich etwas anders aus. Einige Frauen verfügen über Brüste, die zum Beispiel eine unschöne Form haben oder im Verhältnis zum Körper viel zu klein sind. Musste nach einer Brustkrebserkrankung eine Brust entfernt werden, leiden viele Frauen unter den seelischen Folgen. In solchen Fällen kann eine Rekonstruktion oder Brustvergrößerung von den Krankenkassen übernommen werden.

Diese Risiken können auftreten

Für einen Chirurgen mit Erfahrung ist eine Brustvergrößerung schon quasi ein Routineeingriff. Aber auch in diesen Fällen gibt es gewisse Risiken, neben den vielen Chancen, die nicht außer Acht gelassen werden sollten. Begleiterscheinungen die fast regelmäßig auftreten sind Schwellungen, vorübergehende Sensibilitätsstörungen der Brustwarzen und leichte Wundschmerzen. Es kann aber auch zu großen Komplikationen wie einer Kapselfibrose kommen. Hierbei kann sich eine bindegewebsartige, harte Kapsel um das jeweilige Implantat bilden. Es spielt allerdings keine Rolle, warum sich die Frau am Ende für eine Brustvergrößerung entscheidet. Sollte die OP in Deutschland stattfinden, sollte sich die Patientin im Vorfeld genau über den Arzt informieren. Dieser sollte ein Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie sein und mindestens der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen oder Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie angehören.

Was vor und nach der Operation wichtig ist

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Obwohl eine Brust-OP auch gewisse Gefahren birgt – der Wunsch nach einer Operation ist manchmal besonders wichtig. Wenn es der Psyche der Frauen hilft: besser einmal leiden als ein Leben lang.

Damit Gewebeveränderungen festgestellt werden können, muss eine Ultraschalluntersuchung und eine Brustkrebs-Vorsorgeuntersuchung im Vorfeld durchgeführt werden. Vor der Operation sollten weder Schmerzmittel die die Blutgerinnung beeinflussen können und Alkohol vermieden werden. Nach dem Eingriff gehört neben den Vorstellungsterminen beim Arzt auch ein spezieller BH. Dieser muss für etwa zwei bis drei Wochen getragen werden. Er fördert den Heilungsverlauf und stützt die Brust.

Warum eine ausführliche Beratung wichtig ist

Wer sich für eine Brustvergrößerung entschieden hat, sollte das persönliche Beratungsgespräch beim behandelnden Arzt suchen. Hier werden entsprechende Untersuchungen durchgeführt die aus medizinischer Sicht abklären, ob es Einwände gegen die OP gibt. Bei diesem Termin kann der Arzt mit der Patientin die Vorstellungen diskutieren und die beste Methode auswählen, die am Ende dann zum gewünschten Ergebnis führt. Hierzu gehört aber ebenfalls eine ausführliche Schilderung der eventuellen Risiken. Bei diesem Gespräch werden gezielte Fragen gestellt und die Patientin ausführlich beraten.

Was könnte gegen eine Brust-OP sprechen?

Es gibt aber auch körperliche Gründe, die gegen eine Brust-OP sprechen könnten. Sollte bei der Frau ein erhöhtes Brustkrebsrisiko bestehen, wird in der Regel von einer Vergrößerung abgeraten. Eine Diagnose wird durch die Brustimplantate nämlich erheblich erschwert. Allerdings können auch bestehende Erkrankungen dazu führen, dass eine OP nicht durchgeführt werden kann. Hierzu gehören eine schlechte Wundheilung, akute Infektionen, Autoimmunerkrankungen, eine schlechte Blutversorgung des Gewebes oder Blutgerinnungsstörungen. Fazit: Im Vorfeld informieren ist besonders wichtig Wer sich für eine Brustvergrößerung entschieden hat, sollte sich immer über den zu behandelnden Arzt genau informieren. Ebenfalls sollte man sich über die Risiken bewusst sein und abwägen, ob solch ein Eingriff wirklich notwendig ist.

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