Zahnregulierung und Zahnspangen - für eine zukünftige VisitenkarteZurück

Prinzipiell können diese Zahnregulierungen und Kieferregulierungen von jedem Zahnarzt und jeder Zahnärztin durchgeführt werden, allerdings gibt es auch Fachzahnärzte und Fachzahnärztinnen,....

Zahnregulierung und Zahnspangen

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Aufbissschiene für den Oberkiefer

Unter Zahnspangen oder Zahnklammern versteht man zahnmedizinische und kieferorthopädische Behandlungsmittel, die zur Korrektur von Kiefer- und Zahnfehlstellungen eingesetzt werden.

Prinzipiell können diese Zahn- und Kieferregulierungen von jedem Zahnarzt und jeder Zahnärztin durchgeführt werden, allerdings gibt es auch Fachzahnärzte und Fachzahnärztinnen, die sich mit Hilfe einer drei- bis vierjährigen zusätzlichen Weiterbildung auf die Kieferorthopädie spezialisiert haben.

Behandlung von Zahn- und Kieferfehlstellungen

Brackets,Kinder,Graz,Zahnregulierungen,ästhetisch,Zahnärztinnen,Korrektur,Korrekturen,Behandlung,Regulierung,Hilfsmittel,sprechen,Zahntechnik,Kiefer,Für gewöhnlich wird mit einer Kiefer- oder Zahnregulierung bereits im Kindesalter begonnen, da so die natürlichen Wachstumsschübe der Kinder ausgenutzt werden können. Sogenannte Frühmaßnahmen können bereits zwischen dem 4. und 7. Lebensjahr beginnen und dauern in der Regel ein bis eineinhalb Jahre. Eine reguläre Behandlung sollte idealerweise zwischen dem 9. und 14. Lebensjahr stattfinden und kann zwischen zwei und vier Jahre dauern. Auch immer mehr Erwachsene entscheiden sich für eine kieferorthopädische Behandlung mit Zahnspange, was sowohl medizinische als auch ästhetische Gründe haben kann.

Behandlungsarten

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Bei der Behandlung mit herausnehmbaren Zahnspangen unterscheidet man zwischen dem Einsatz aktiver Platten für Ober- und Unterkiefer sowie funktionskieferorthopädischen Geräten, sogenannten FKO-Geräten. Erstere eignen sich aufgrund der zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten durch Federn und Schrauben besonders dafür, bei Kindern Platz für die bleibenden Zähne zu schaffen und diese richtig einzureihen, sowie für geringere Zahnbewegungen und zur Stabilisierung. FKO-Geräte hingegen werden vor allem zur Regulierung des Kieferwachstums eingesetzt und sind daher nur bis zum 13. Lebensjahr wirksam. Eine relativ neue Methode ist der Einsatz von sogenannten Alignern.

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Halterungen für Kieferorthopädie. Schneiden des Drahtes nach der Montage der Drahtbügel an der Halterung.

Dabei handelt es sich um vorgefertigte transparente Schienen, die über die Zahnreihen gestülpt und alle zwei Wochen ausgewechselt werden, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Vorteile dieser Methode sind, dass die Aligner relativ unsichtbar und leicht entfernbar sind und dass sie das Sprechen nicht beeinflussen.

Zu den festsitzenden Zahnspangen zählen neben den intraoralen, direkt auf die Zähne aufgebrachten Multiband- oder Multibracketapparaturen (z.B. „Brackets“ und Herbsschaniere) auch die extraoralen Hilfsmittel wie Gesichtsmasken (z.B. Delaire-Maske bei Progenie) oder Headgears (auch Facebows). Bei den „Brackets“ unterscheidet man grundsätzlich zwischen den Standardbrackets (mit Gummis zur Fixierung der Bögen), selbstligierenden Brackets (ohne Gummis) und Lingualbrackets, die an der Zahninnenseite befestigt sind und daher fast unsichtbar sind.

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Retainer: Obere und untere Halterungen