QUEEN & Paul Rodgers
Info Queen wollen den Kosmos rocken lassen! Mit ihrem ersten neuen Studioalbum seit den Freddie Mercury Sessions im Gepäck geben die ungekrönten Champions der Rockmusik im Herbst 28 Konzerte in 14 Ländern. Die "The Cosmos Rocks Tour 2008" bestreiten Queen erneut mit Paul Rodgers. Der legendäre Leadsänger von Free und Bad Company hatte diese Rolle 2005 bei ihrer gefeierten Rückkehr auf die Live-Bühne erfolgreich übernommen. In Deutschland und Österreich, die stets absolute Hochburgen der majestätischen Rocker waren, treten Queen auf. Die Show enthält natürlich die Queen-Megahits ebenso wie die größten Erfolge von Paul Rodgers.
Tickets
Termine
| Datum | Beginn | Ende |
Ort

Wiener Stadthalle
Vogelweidplatz 14 1150 Wien
Tel: +43 1 98100 - 0
UNTERNEHMEN
Die Wiener Stadthalle ist Österreichs größtes Eventcenter mit den Top-Stars, den Gastauftritten der bekanntesten internationalen Showgrößen und mit einer Vielzahl von Veranstaltungen, wie es sie in Mitteleuropa sonst nirgends auf einem Platz gibt.
Es gibt keinen Megastar der vergangenen Jahre, der nicht in der Wiener Stadthalle war und es kommen alle, die Weltkarriere gemacht haben und auf den Top-Lists der internationalen Music-Rankings sind.
Saison 2008
Mit der Spielsaison 2008 startet die Wiener Stadthalle in das Jubiläumsjahr "50 Jahre". Das Angebot der Veranstaltungen ab Dezember 2007 reicht von Shows und Kabarett über Musical und Operette bis zu Erstaufführung von Bühnenspektakel. Darin enthalten sind Abos, Sonderkonzerte, Kinder- und Jugendprogramme. Zusätzlich bereichern internationale Veranstalter das Angebot mit Tourprogrammen. Für die Saisoneröffnung "50 Jahre" ist ein Kick-Off-Event im November 2007 geplant.
Manche Veranstaltungen sind von Anfang an so überrannt, dass sie binnen Stunden mehr oder weniger ausverkauft sind. Das liegt nicht nur an den Stars, sondern auch an der Wiener Stadthalle selbst: zentrale Lage, ausgezeichnete Technik und Bühnenflexibilität und das größte Fassungsvermögen aller Hallen im Umkreis von mehreren 100 Kilometern. Bis zu 17.000 Menschen können in der Halle D, die übrigens mit 50 Jahren die älteste noch bespielte Europas ist und dennoch eine der attraktivsten und akustisch besten noch dazu, Platz finden.
Die Wiener Stadthalle passt sich auch laufend an. Die Homepage zeigt sich im neuen Design mit Multientertainment, Streaming Videos und Kurzclips, aktuellen Starinformationen und Backgroundstories und einem automatisierten Ticketing-Vertrieb via Internet.
Jahr für Jahr finden rund 270 Veranstaltungen statt, also quasi jeden Wochentag eine, dazu kommen die Mega-Open-Airs im Happel-Stadion, das ebenfalls von der Wiener Stadthalle gemanagt wird. Und es werden mehr. Schließlich ist mit der neuen Halle F eine bis zu 2.500 Personen umfassende hypermoderne und stylistische Halle hinzugekommen, die das ganze Jahr hindurch Saison hat: Show, Kabarett, Theater aber auch Musikklassiker und Musicals.
Über 55 Millionen Fans, etwa das achtfache der österreichischen Bevölkerung waren schon in der Wiener Stadthalle, jährlich kommt mehr als 1 Million hinzu. Auch ringsum hat sich eine Musikszene angesiedelt, um die uns internationale Städte beneiden: Die DJ's unter den Gürtelbögen zählen zum Besten und Schrägsten, was Europa derzeit zu bieten hat.
Also: vive la Stadthalle. Alles bestens.
Ein neues kulturelles Zentrum in Wien - die Stadthalle und die Zukunft
Der neue, beeindruckende, herausragende Stadthallenkomplex, das architektonisch mehrfach ausgezeichnete Büchereizentrum der Stadt Wien am Gürtel, das Lugner-Multiplexx-Kino und das Shopping-Center, die lebendige junge avantgardistische Szene in den Stadtbahnbögen, zahlreiche Bezirksaktivitäten auf öffentlichen Plätzen, der Umbau des Westbahnhofes zu einem Multifunktionszentrum, die neue Nutzung des bisherigen Bahngeländes - ebenfalls mit kulturellen und architektonischen Akzenten - das alles entsteht im 15.Berzik. Die Grundzeithäuser werden sukzessive renoviert, neue junge Familien siedeln sich an, ein pulsierendes urbanes Leben entwickelt sich.
Die Stadthalle ist dabei Hauptanziehungspunkt: Mit mehr als 1 Million Besuchern im Jahr, über 200 großen und kleineren Veranstaltungen, einem Programmmix, der seinesgleichen in Wien sucht.
Urbanisierung ist eines der städtebaulichen und städteplanerischen Motti der Stadt Wien. Das Gebiet rund um die Stadthalle zählt dabei zu den wesentlichen Zukunftsarealen. Wien hat damit lange vor anderen Metropolen einen Weg eingeschlagen, den sie erst jetzt mühsam wieder beschreiten: Nicht die Verlagerungen von Hallen an entfernte und infrastrukturarme Stadtränder, sondern gezieltes Nutzen der offenen innerurbanen Flächen ohne dass deshalb Gründerraum verloren gehen würde. Mit 51 Prozent Grünanteil ist Wien immer noch die Umweltmusterstadt aller Hauptstädte der EU.
Der neue Programmmix
Mit dem Bau der Halle F - einer der modernsten Theatersäle überhaupt - hat die Wiener Stadthalle ab der Spielzeit 2006/07 nicht nur den Aktionsradius, sondern auch das Programmportfolio deutlich ausgeweitet. Sowohl in der quantitativen als auch in der qualitativen Vielfalt: Vom Musical über die Einzelentertainmentshows bis hin zu Theater, Show und zeitgenössischem Kabarett.
"Mit der Halle F haben wir", so Stadthallen Direktor Peter Gruber, "eine echte Lücke geschlossen. Erstens gibt es in Punkto Kapazität keine vergleichbare Halle - ein Fassungsvermögen für 2.000 Besucher in Wien fehlte bislang - und zweitens können wir internationale Top-Größen für mehrere Tage nach Wien verpflichten, ohne damit die große Halle zu blockieren."
Das Interesse internationaler Promotoren ist groß. Schließlich gilt Wien immer noch als eine der entertainmentaffinsten Städte der Welt - mit einem Theater- und musikbegeisterten Publikum quer durch alle Altersschichten.
Dazu kommt, dass die Stadthalle in Zukunft wesentlich stärker als bisher als Veranstalter auftreten wird: "Die großen Promotoren wollen verlässliche Partner, die selbst über die notwendige Infrastruktur und Marketingpower verfügen als über Zwischemittler zu agieren. Wir sind die erste Adresse in Österreich", so Peter Gruber.
Zum zweiten wird es in Zukunft auch Eigenproduktionen geben: "Wir haben genügend künstlerisches Potential in Wien und werden unsere Produktion auch ausländischen Hallen und Veranstaltern anbieten."
Dazu können in Zukunft die Synergien im neuen Stadtviertel selbst genutzt werden: Immerhin zieht das gesamte Grätzel neues Publikum ansich, das auch mit der Stadthalle in Kontakt kommt und zum Stammkunden werden kann. Außerdem wird der Aktionsradius deutlich erweitert: "Wir werden", so Dr. Gerhard Feltl, Geschäftsführer "vor allem auch Menschen in den umliegenden neuen EU-Staaten ansprechen. Die Entfernungen nach Bratislawa und Budapest sind geringer als beispielsweise nach Linz oder Salzburg."
UNTERNEHMEN - MISSION STATEMENT
Die Wiener Stadthalle ist die internationale Visitenkarte Wiens im Ausland und für das Ausland.
Sie ist die zentrale Veranstaltungsstätte in Wien und der größte innerurbane geschlossene multifunktionale Entertainmentkomplex Europas, der sich laufend am state of the art der internationalen Technologien und Streams orientiert.
Die Wiener Stadthalle ist Zentrum der Begegnung für die österreichische Bevölkerung und Besucher aus dem benachbarten Ausland mit der internationalen Pop-, Show- und Entertainmentszene.
Ziel der Wiener Stadthalle ist, den internationalen Mainstream permanent in Wien aktuell zu präsentieren, gleichzeitig aber auch antizipatorisch jene neuen Entertainment- und Musikströmungen zu zeigen, die sich auf dem Weg zur Weltgeltung befinden.
Die Wiener Stadthalle ist gleichzeitig Bezirkskulturzentrum, das die lokalen Initiativen, die sich rund um das Umfeld der Wiener Stadthalle ereignen, katalysiert, fokussiert und mit Leben erfüllt.
Die Wiener Stadthalle ist Medienhaus für Wien, als Bühne und auch als pädagogische Erlebniswelt. Mit dem Infotainmentcenter und der Dance and Arts Performance School bietet die Wiener Stadthalle Jugendlichen und jungen Menschen die Chance in den Theaterbetrieb einzusteigen und sich Wissen anzueignen, das mit modernen Vermittlungsmethoden und auf erlebnisorientierte Art und Weise präsentiert wird.
Die Wiener Stadthalle ist Managementpool der Stadt Wien und als Botschafter der Stadt verpflichtet, kulturelle Initiativen, die im Interesse der Stadt liegen, mit nachhaltigem Charakter umzusetzen.
Nicht Ertragsmaximierung und Mainstream alleine, sondern Fokussierung auf Themen wie Bildung, Förderung des Breitensports, Förderung der Kommunikationskultur und Aufbau von neuen multimedialen Erlebniswelten für ein urbanes Publikum zählen zu den Core-Aufgaben der Wiener Stadthalle.

Wiener Stadthalle
Vogelweidplatz 14 1150 Wien
Tel: +43 1 98100 - 0
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Die Wiener Stadthalle ist Österreichs größtes Eventcenter mit den Top-Stars, den Gastauftritten der bekanntesten internationalen Showgrößen und mit einer Vielzahl von Veranstaltungen, wie es sie in Mitteleuropa sonst nirgends auf einem Platz gibt.
Es gibt keinen Megastar der vergangenen Jahre, der nicht in der Wiener Stadthalle war und es kommen alle, die Weltkarriere gemacht haben und auf den Top-Lists der internationalen Music-Rankings sind.
Saison 2008
Mit der Spielsaison 2008 startet die Wiener Stadthalle in das Jubiläumsjahr "50 Jahre". Das Angebot der Veranstaltungen ab Dezember 2007 reicht von Shows und Kabarett über Musical und Operette bis zu Erstaufführung von Bühnenspektakel. Darin enthalten sind Abos, Sonderkonzerte, Kinder- und Jugendprogramme. Zusätzlich bereichern internationale Veranstalter das Angebot mit Tourprogrammen. Für die Saisoneröffnung "50 Jahre" ist ein Kick-Off-Event im November 2007 geplant.
Manche Veranstaltungen sind von Anfang an so überrannt, dass sie binnen Stunden mehr oder weniger ausverkauft sind. Das liegt nicht nur an den Stars, sondern auch an der Wiener Stadthalle selbst: zentrale Lage, ausgezeichnete Technik und Bühnenflexibilität und das größte Fassungsvermögen aller Hallen im Umkreis von mehreren 100 Kilometern. Bis zu 17.000 Menschen können in der Halle D, die übrigens mit 50 Jahren die älteste noch bespielte Europas ist und dennoch eine der attraktivsten und akustisch besten noch dazu, Platz finden.
Die Wiener Stadthalle passt sich auch laufend an. Die Homepage zeigt sich im neuen Design mit Multientertainment, Streaming Videos und Kurzclips, aktuellen Starinformationen und Backgroundstories und einem automatisierten Ticketing-Vertrieb via Internet.
Jahr für Jahr finden rund 270 Veranstaltungen statt, also quasi jeden Wochentag eine, dazu kommen die Mega-Open-Airs im Happel-Stadion, das ebenfalls von der Wiener Stadthalle gemanagt wird. Und es werden mehr. Schließlich ist mit der neuen Halle F eine bis zu 2.500 Personen umfassende hypermoderne und stylistische Halle hinzugekommen, die das ganze Jahr hindurch Saison hat: Show, Kabarett, Theater aber auch Musikklassiker und Musicals.
Über 55 Millionen Fans, etwa das achtfache der österreichischen Bevölkerung waren schon in der Wiener Stadthalle, jährlich kommt mehr als 1 Million hinzu. Auch ringsum hat sich eine Musikszene angesiedelt, um die uns internationale Städte beneiden: Die DJ's unter den Gürtelbögen zählen zum Besten und Schrägsten, was Europa derzeit zu bieten hat.
Also: vive la Stadthalle. Alles bestens.
Ein neues kulturelles Zentrum in Wien - die Stadthalle und die Zukunft
Der neue, beeindruckende, herausragende Stadthallenkomplex, das architektonisch mehrfach ausgezeichnete Büchereizentrum der Stadt Wien am Gürtel, das Lugner-Multiplexx-Kino und das Shopping-Center, die lebendige junge avantgardistische Szene in den Stadtbahnbögen, zahlreiche Bezirksaktivitäten auf öffentlichen Plätzen, der Umbau des Westbahnhofes zu einem Multifunktionszentrum, die neue Nutzung des bisherigen Bahngeländes - ebenfalls mit kulturellen und architektonischen Akzenten - das alles entsteht im 15.Berzik. Die Grundzeithäuser werden sukzessive renoviert, neue junge Familien siedeln sich an, ein pulsierendes urbanes Leben entwickelt sich.
Die Stadthalle ist dabei Hauptanziehungspunkt: Mit mehr als 1 Million Besuchern im Jahr, über 200 großen und kleineren Veranstaltungen, einem Programmmix, der seinesgleichen in Wien sucht.
Urbanisierung ist eines der städtebaulichen und städteplanerischen Motti der Stadt Wien. Das Gebiet rund um die Stadthalle zählt dabei zu den wesentlichen Zukunftsarealen. Wien hat damit lange vor anderen Metropolen einen Weg eingeschlagen, den sie erst jetzt mühsam wieder beschreiten: Nicht die Verlagerungen von Hallen an entfernte und infrastrukturarme Stadtränder, sondern gezieltes Nutzen der offenen innerurbanen Flächen ohne dass deshalb Gründerraum verloren gehen würde. Mit 51 Prozent Grünanteil ist Wien immer noch die Umweltmusterstadt aller Hauptstädte der EU.
Der neue Programmmix
Mit dem Bau der Halle F - einer der modernsten Theatersäle überhaupt - hat die Wiener Stadthalle ab der Spielzeit 2006/07 nicht nur den Aktionsradius, sondern auch das Programmportfolio deutlich ausgeweitet. Sowohl in der quantitativen als auch in der qualitativen Vielfalt: Vom Musical über die Einzelentertainmentshows bis hin zu Theater, Show und zeitgenössischem Kabarett.
"Mit der Halle F haben wir", so Stadthallen Direktor Peter Gruber, "eine echte Lücke geschlossen. Erstens gibt es in Punkto Kapazität keine vergleichbare Halle - ein Fassungsvermögen für 2.000 Besucher in Wien fehlte bislang - und zweitens können wir internationale Top-Größen für mehrere Tage nach Wien verpflichten, ohne damit die große Halle zu blockieren."
Das Interesse internationaler Promotoren ist groß. Schließlich gilt Wien immer noch als eine der entertainmentaffinsten Städte der Welt - mit einem Theater- und musikbegeisterten Publikum quer durch alle Altersschichten.
Dazu kommt, dass die Stadthalle in Zukunft wesentlich stärker als bisher als Veranstalter auftreten wird: "Die großen Promotoren wollen verlässliche Partner, die selbst über die notwendige Infrastruktur und Marketingpower verfügen als über Zwischemittler zu agieren. Wir sind die erste Adresse in Österreich", so Peter Gruber.
Zum zweiten wird es in Zukunft auch Eigenproduktionen geben: "Wir haben genügend künstlerisches Potential in Wien und werden unsere Produktion auch ausländischen Hallen und Veranstaltern anbieten."
Dazu können in Zukunft die Synergien im neuen Stadtviertel selbst genutzt werden: Immerhin zieht das gesamte Grätzel neues Publikum ansich, das auch mit der Stadthalle in Kontakt kommt und zum Stammkunden werden kann. Außerdem wird der Aktionsradius deutlich erweitert: "Wir werden", so Dr. Gerhard Feltl, Geschäftsführer "vor allem auch Menschen in den umliegenden neuen EU-Staaten ansprechen. Die Entfernungen nach Bratislawa und Budapest sind geringer als beispielsweise nach Linz oder Salzburg."
UNTERNEHMEN - MISSION STATEMENT
Die Wiener Stadthalle ist die internationale Visitenkarte Wiens im Ausland und für das Ausland.
Sie ist die zentrale Veranstaltungsstätte in Wien und der größte innerurbane geschlossene multifunktionale Entertainmentkomplex Europas, der sich laufend am state of the art der internationalen Technologien und Streams orientiert.
Die Wiener Stadthalle ist Zentrum der Begegnung für die österreichische Bevölkerung und Besucher aus dem benachbarten Ausland mit der internationalen Pop-, Show- und Entertainmentszene.
Ziel der Wiener Stadthalle ist, den internationalen Mainstream permanent in Wien aktuell zu präsentieren, gleichzeitig aber auch antizipatorisch jene neuen Entertainment- und Musikströmungen zu zeigen, die sich auf dem Weg zur Weltgeltung befinden.
Die Wiener Stadthalle ist gleichzeitig Bezirkskulturzentrum, das die lokalen Initiativen, die sich rund um das Umfeld der Wiener Stadthalle ereignen, katalysiert, fokussiert und mit Leben erfüllt.
Die Wiener Stadthalle ist Medienhaus für Wien, als Bühne und auch als pädagogische Erlebniswelt. Mit dem Infotainmentcenter und der Dance and Arts Performance School bietet die Wiener Stadthalle Jugendlichen und jungen Menschen die Chance in den Theaterbetrieb einzusteigen und sich Wissen anzueignen, das mit modernen Vermittlungsmethoden und auf erlebnisorientierte Art und Weise präsentiert wird.
Die Wiener Stadthalle ist Managementpool der Stadt Wien und als Botschafter der Stadt verpflichtet, kulturelle Initiativen, die im Interesse der Stadt liegen, mit nachhaltigem Charakter umzusetzen.
Nicht Ertragsmaximierung und Mainstream alleine, sondern Fokussierung auf Themen wie Bildung, Förderung des Breitensports, Förderung der Kommunikationskultur und Aufbau von neuen multimedialen Erlebniswelten für ein urbanes Publikum zählen zu den Core-Aufgaben der Wiener Stadthalle.
