Massage für mehr EnergieZurück
Stress ist den meisten von uns bekannt. Muskelverspannung, Kopfschmerzen oder Schlafstörungen sind einige Auswirkungen unserer Lebensgewohnheiten.
Gerade nach einem anstrengenden und stressigen Arbeits- oder Alltag, ist eine Massage eine Möglichkeit zu entspannen. Die meisten Menschen genießen Berührungen.
Stress ist den meisten von uns bekannt. Muskelverspannung, Kopfschmerzen oder Schlafstörunge sind einige Auswirkungen unserer Lebensgewohnheiten. Gerade nach einem anstrengenden und stressigen Tag ist eine Massage eine Möglichkeit zu entspannen. Die meisten Menschen genießen Berührungen.
Durch Massage werden Verspannungen und Verkrampfungen gelöst. Die Durchblutung und der Stoffwechsel werden angeregt. Man sagt auch, nicht nur der Körper sondern auch der Geist werden in Einklang gebracht.
Die Vielzahl an Massageformen, die sich im Laufe der Zeit entwickelt haben, verfolgen das gleiche Ziel: die Energie im Körper wieder zum Laufen zu bringen.
In der asiatischen Medizin bezeichnet man die Energiebahnen als Meridiane. Blockaden werden dort über Massagearten wie Shiatsu oder Akkupressur und in westlichen Ländern mittels Reflexzonenmassage gelöst. Hierbei werden spezielle Punkte an Fußsohlen, Handflächen und Rücken durch Druckausübung gereizt. Diese Hautrezeptoren leiten bestimmte Signale an das Gehirn weiter, werden dort verarbeitet und an die Nervenfaser weitergegeben.
Was bewirkt eine Massage?
--> Entspannung der Muskulatur
--> Entschlackung des Gewebes
--> Steigerung der Durchblutung
--> Schmerzlinderung
--> Verbesserung des Zellstoffwechsels im Gewebe
--> Lösen von Verklebungen
--> Entspannung von Haut und Bindegewebe
Etwas Geschichte
Massage ist eine der ältesten Techniken, um eine Schmerzlinderung und einen angenehmen Entspannungszustand des Körpers zu erreichen. Wer glaubt, dass die Asiaten die Einzigen waren, die Massage angewandt haben, der wird nun vielleicht erstaunt sein zu erfahren, dass die Ägypter und die Griechen ebenfalls Methoden fanden und anwandten, um körperliches Wohlbefinden herzustellen.
Die Römer übernahmen die griechische Tradition und bauten diese in ihre Bäderheilkunde ein.
Folglich findet man heute in Thermen, Schwimmbädern eigene Räume, in denen Massage angeboten wird.
Massage fiel durch falsche Anwendung bzw. Ausübung in Ungnade. Erst durch den Alchimisten Paracelsus und den französischen Arzt Ambroise Pare wurde die Wirkungskraft der Massage im 16. Jahrhundert wiederentdeckt. Die klassische Massage (auch schwedische Massage genannt) verdanken wir dem Schweden Pehr Henrik Ling. Er entwickelte spezielle Handgriffe wie Reiben, Drücken, Walken, Hacken und Kneipen.