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Drei Kurz-Kommentare vom Meister des Neoliberalismus Christian Ortner

Sollen sich etwa künftig 55jährige ÖBB-Bürokraten noch ins Büro schleppen müssen, anstatt in der Pension Tennis zu spielen?

ÖBB-Sanierung

ÖBB,Finanzkrise,Gipfel,Doris Bures,Schulden,Wirtschaftsblatt,Euro-Länder,neoliberale,Staat,SPÖEine “noch härtere ÖBB-Sanierung” wünscht sich laut “Wirtschaftsblatt” die Infrastrukturministerin Doris Bures (SPÖ). – Noch härter? Das können wir uns einfach nicht vorstellen – sollen sich etwa künftig 55jährige ÖBB-Bürokraten noch ins Büro schleppen müssen, anstatt in der Pension Tennis zu spielen? Ein dermaßen menschenverachtendes, kaltes neoliberales Kaputtsparen wird die Ministerin ja nicht ernsthaft erwägen. Wehret den Anfängen: sonst haben als nächstes beamtete Lehrer keinen zwei Monate Sommerferien mehr.

Unter dem “Würgegriff von Märkten und Ratingagenturen”

Steuer,Finanztransaktionssteuer,Problem,Brüssel,Agenturen,Ratingagenturen,Druck,liberal,Griechenland,Ökonom,Rating“Die Gefahr ist, dass wir, wenn man diesen Marktdruck sich austoben lässt, Europa langsam kaputtsparen. Wir müssen dahin gehen, dass man sagt, die Politik muss sich aus dem Würgegriff von Märkten und Ratingagenturen befreien,” behauptet der deutsche Ökonom und “Wirtschaftsweise” Petern Bofinger allen Ernstes im Wiener “Standard”. – Na klar, das ganze Problem ist ja letztlich durch das jahrelange verantwortungslose, menschenverachtende neoliberale Kaputtsparen in Italien, Griechenland oder Portugal entstanden. Und zwar vermutlich unter dem “Würgegriff von Märkten und Ratingagenturen”.

Neues vom Wiener Ex-Stadtrat von  für Wohnen, Wohnbau und Stadterneuerung

Steuern,Geld,Markt,Werner Faymann,genial,Banken,Fachmann,Gründung, Wohnbau,Spezialist,Berater,Märkte,Ratingagentur,Stadtrat, Portugal,Lehrer,Faymann,europäisch,Bank Austria,Rente,FinanzÖsterreichs Bundeskanzler Werner Faymann will auf dem für kommenden Donnerstag anberaumten Gipfel der Euro-Länder in Brüssel auf EU-Ratingagenturen und eine Finanztransaktionssteuer drängen. Ein nahezu genialer Schachzug des noch immer unterschätzten Weltökonomen Faymann gegen die Finanzkrise. Denn mit der Gründung einer zweiten europäischen Ratingagentur (neben der ohnehin in französischem Besitz befindlichen Agentur Fitch) verschwinden natürlich die Staatsschulden Griechenlands oder Italiens auf der Stelle. Und die Finanztransaktionssteuer werden natürlich nicht die Banken, sondern deren Kunden zahlen, was ganz zweifellos dazu führen wird, dass Italien oder Griechenland in Zukunft weniger Staatsschulden machen. Ist doch logisch, oder?

 

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