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Was ist und wie arbeitet StumbleUpon eigentlich?

In den USA wird mehr als die Hälfte des von Social-Media-Plattformen zu Websites geleiteten Traffics von StumbleUpon generiert.

StumbleUpon,sozial Netzwerke,traffic,Interessen,Konzept,Plugins,Facebook,like button,RechercheStumbleUpon ist ein auf der Basis der sozialen Netzdienste aufgebauter Recherchedienst, bei dem Teilnehmern ent­spre­chend ihrer Interessen Webseiten vor­ge­schlagen werden, die sie beurteilen kön­nen. Im eng­lisch­spra­chi­gen Raum ist StumbleUpon sehr verbreitet und mitt­ler­weile im deutsch­sprachigen Raum auch im Kommen.

In den USA wird mittlerweile mehr als die Hälfte des von Social-Media-Plattformen zu Websites geleiteten Traffics von StumbleUpon generiert. Der Service löst damit Facebook als wichtigsten Besucherlieferanten ab – auch wenn ein wenig Vorsicht geboten ist, da derartige Sta­tis­tiken auf­grund einer Vielzahl von Einfluss­größen fehlerbehaftet sein können. Auf jeden Fall Grund genug, zu beschreiben, was Stumble­Upon genau ist und wie diese Plattform arbeitet.

Was ist StumbleUpon?

Die allgemeine Erfahrung ist, dass die Informationen im Web mittlerweile so vielfältig und breit verteilt sind, dass es schwierig ist, relevante Inhalte ohne gezielte Suche über Such­ma­schinen oder das Einbinden von »als bekannt guter Quellen« in seinen Reader zu finden. StumbleUpon hat vom Konzept her einen anderen Ansatz (ohne dass Sie gezwungen wären, diesem Ansatz zu folgen): Es ist ein “Entdeckungs-Tool”. Die Benutzer “stolpern” entweder über eine Symbolleiste im Browser oder auf der Plattform selbst durchs Web. Zumindest durch den Teil des Web, der von den StumbleUpon-Usern dort abgebildet ist.

Wie arbeitet StumbleUpon?

Durch das “stumblen” treffen die Anwender auf zufällige, aber an den Interessen der Nutzer ausgewählte Seiten. Sie können diese Seiten dann ‘Liken’ oder ‘Disliken’. Der Site-Algorithmus sorgt dafür, dass die Interessen des Nutzers mit zunehmender Nutzung der Plattform immer besser widergespiegelt werden.

Der Algorithmus hinter StumbleUpon verwendet drei Eckpunkte um die Art bzw. die Inhalte der Websites festzulegen, über die der einzelne Nutzer “stolpert”.

  • Den ersten Eckpunkt legt der User durch die Auswahl seiner “Interessen” fest, die er für sich als relevant ansieht.
  • Der zweite Eckpunkt wird aus Art und Inhalt der Websites abgeleitet, die der User mit “Daumen hoch” oder “Daumen runter” bewertet hat und die der Algorithmus mit anderen Usern abgleicht, die ein ähnliches Wahlverhalten gezeigt haben.
  • Das dritte Kriterium wird aus dem Verhalten der User abgeleitet, denen gefolgt wird.

Ohne viele Worte: Die Geschichte von SumbleUpon.

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Es ist spannend, die Geschichte von StumbleUpon mit den scheinbar endlosen Irrungen und Wirrungen zu verfolgen. Ich bin gespannt, was die Zukunft bringen wird. Das sollten Sie auch sein. Probieren Sie StumbleUpon doch einfach aus. Es lohnt sich!

© Herbert Peck

Futurebiz schreibt zum Thema:

Halbwertszeit von geteilten Links: StumbleUpon schlägt Facebook & Twitter

Irgendwie ist StumbleUpon ein Phänomen. Zumindest in den USA, ist StumbleUpon, was den Referral Traffic betrifft, klarer Spitzenreiter und schlägt Facebook und Twitter deutlich.

Über die Hälfte des gesamten Referral Traffics kommt über Stumble Upon – 50,34 %. Facebook kommt auf 37,4 % und Twitter liegt mit 3,23 % sogar noch hinter reddit (4,26 %). Man muss nochmals betonen, dass sich die Zahlen auf den US-Markt beziehen. In Deutschland sieht diese Statistik sicherlich nicht so aus und Facebook wird hierzulande der Top Referrer sein.

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Auch die Halbwertszeit eines geteilten, oder besser “gestumbleten” Links ist größer als bei Facebook und Twitter.

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Warum ist dies bei StumbleUpon der Fall?

Zu Beginn war StumbleUpon lediglich ein Browser-Toolbar, doch mit der Zeit hat es sich zu einem eigenständigen Social Network entwickelt. Die Toolbar, neue Plugins, und Browser Add-Ons spielen aber nach wie vor eine entscheidende Rolle.

Veröffentlicht man einen Link auf StumbleUpon, kann dieser mit Tags versehen werden. StumbleUpon ermittelt welche Links ein Nutzer besonders häufig anklickt und zeigt dementsprechend weitere Links an, die mit gleichen Tags versehen worden sind. So kommt es dann, dass man auch auf ältere URLs stößt, was bei Facebook und Twitter sehr selten der Fall ist.

Die StumbleUpon Toolbar verfügt, ähnlich wie Facebook, über eine Art Like-Button, der für jede Webseite eingesetzt werden kann. Zusätzlich gibt es den Menü-Punkt Stumble. Klickt ein Nutzer hierauf, bekommt er einen zufällig ausgewählten Link angezeigt, bei dem StumbleUpon vermutet, dass er für den Nutzer relevant ist. Einfach mal ausprobieren, man kann sich Stunden damit beschäftigen und die Auswahl der angezeigten Links passt meist ziemlich genau.

COLUMN FIVE hat noch mehr interessante Zahlen zu StumbleUpon in eine Infografik gepackt

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Die genauen Nutzerzahlen für Deutschland sind uns leider nicht bekannt. Der Google™ Ad Planner spuckt folgende Werte aus:

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Wer StumbleUpon noch nicht kennt, sollte es unbedingt mal ausprobieren und auch der URL-Shortener su.pr ist zu empfehlen. Vielleicht wird auch bald die Verbreitung in Deutschland zu nehmen und StumbleUpon wird auch bald bei uns für mehr Traffic sorgen.

Der Beitrag auf futurebiz, wo es noch weiterführende Informationen gibt.

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