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Grazer Start-Up präsentiert erstes soziales Netzwerk mit Virtual-Reality-Option - connect 3D

Die App „connect“ will Facebook Konkurrenz machen: Das Grazer Start-up e.com hat nach rund zweijähriger Vorbereitungsphase ein datensicheres, Virtual-Reality-fähiges soziales Netzwerk mit zahlreichen Zusatzfunktionen auf den Markt gebracht.

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In einem virtuellen Loft werden die User bei ‚connect‘ mit der Welt in 3D kommunizieren. Ein Grazer Start-up machts möglich.

Virtual Reality, also die computergenerierte, dreidimensionale Darstellung einer interaktiven, virtuellen Umgebung, ist am Vormarsch. Diesem Trend folgte die 2015 gegründete e.com – und entwickelte ein soziales Netzwerk namens connect, das nicht nur in 2D oder 3D, sondern auch in Virtual Reality erlebt werden kann. Finanziert werden soll es über Product Placement.

Der User kann sich dabei in einem Loft virtuell im Netz bewegen und in diesem alle Funktionen eines sozialen Netzwerks nutzen: mit seinen Kontakten chatten, Nachrichten abrufen, videotelefonieren, Fotos und Videos versenden usw. Der integrierte Multi-Messenger bündelt die Nachrichten verschiedener Nachrichtendienste und Apps, wie etwa WhatsApp, Mails, SMS und dem Facebook-Messenger. Dadurch sind von Anfang an alle bestehenden Kontakte problemlos über connect erreichbar – unabhängig davon, ob sie bereits selbst connect-User sind oder noch nicht. Wer mit dem eigenen Messengerdienst von connect kommuniziert, genießt zudem noch End-to-end-Verschlüsselung und kann sich auf höchsten Datenschutz verlassen.

Detailverliebt gestaltet

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Armin Assinger mit seinem ‚schnellen Überreißer‘ war sofort von dieser Idee begeistert, soziales Netzwerk kommt an.

Doch das stilvoll eingerichtete Loft kann noch mehr: Dank Multimedia-Schnittstelle stehen den connect-Usern Medien und Nachrichten aus aller Welt zur Verfügung. Such- und Filterfunktionen erleichtern die Suche nach Schlagzeilen und Artikeln. Magazine und Bücher liegen – detailreich in 3D-Optik gestaltet – zum Durchblättern bereit, Filme oder Radiosendungen können jederzeit gestreamt werden.

Viel Zeit hat das Grazer Start-up in die Gestaltung der Benutzeroberfläche gesteckt: Alle Gegenstände sind dank fotorealistischer Darstellung selbsterklärend, die App lässt sich intuitiv bedienen. „Wir haben auch ein eigenes System entwickelt, um verschiedene Lichtszenarien in hoher Qualität zu ermöglichen, ohne dabei den Speicherplatz des Smartphones zu sehr zu strapazieren“, erklärt Gründer und e.com-CEO Michael Schöggl. Die Schonung des Speicherplatzes war der e.com ein großes Anliegen: „Rund ein Drittel unserer gesamten Entwicklung hat sich der Herausforderung gewidmet, dass die App auf allen Geräten flüssig läuft“, so Michael Schöggl. Wer dennoch Bedenken hat: Eine zweidimensionale, reduzierte Variante steht ebenfalls zur Verfügung.

Nach dem eigenen Geschmack eingerichtet - ideal für product placement

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Product-Placement in einer bislang einzigartigen Form wird es Unternehmen gestatten, zielsicher und effizient für Ihre Produkte zu werben.

Damit man sich bei seinen Aktivitäten im virtuellen Loft auch richtig wohlfühlt, besteht die Möglichkeit, das neue Zuhause individuell einzurichten. Virtual Reality vom Feinsten. Dazu sind Kooperationen mit verschiedenen Unternehmen durch das Start-up geplant, die beispielsweise Möbelstücke in dreidimensionaler Grafik (3D) zur Verfügung stellen. „Wie der User sein Loft gestaltet – ob mit eigenen Fotografien an den Wänden, Designerobjekten oder bunten Teppichen –, bleibt ihm überlassen.

Dahinter steckt auch kein Versuch, Daten zu sammeln, denn wir legen höchsten Wert auf die Erhaltung der Privatsphäre“, erklärt Michael Schöggl. Das Geschäftsmodell zielt vielmehr darauf ab, den Umsatz durch die Zusammenarbeit mit den Unternehmen zu generieren: „Indem ihre Produkte in unserer App vertreten sind, haben sie die Möglichkeit zum Product-Placement in einer bislang einzigartigen Form.“

Zahlreiche Unterhaltungsfunktionen bei ,connect‘ - immer virtuell

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Die User brauchen keine VR-Datenbrille, um sich im Netz zu bewegen. Grazer Start-up mit zündender Idee.

Kleine In-App-Spiele, virtuelle Haustiere und andere Zusatzfunktionen sollen dem User weitere Unterhaltungsfunktionen bieten. Michael Schöggl verrät: „Wir haben sogar eine streng geheime Funktion integriert, über die wir noch nichts verraten. So viel sei aber gesagt: Der Finder wird langfristig mit besonderen Extras belohnt.“

Was es noch alles zu entdecken gibt, können Interessierte bereits ab 3. Juli erfahren, wenn die Kickstarter-Kampagne von connect startet. Ab einer Spende von 5 Euro steht die Alpha-Version für Android-Smartphones, PC und Mac zur Verfügung. Bis zum endgültigen Release-Termin im Oktober, an dem die App für alle User kostenlos erhältlich sein soll, sind noch einige weitere Entwicklungen und Erweiterungen geplant.

e.com präsentiert mit „connect“ in Graz ein erstes soziales Netzwerk mit Virtual-Reality-Option!

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Der Schreibtisch ist hier noch redundant – links ist jedoch schon die Zukunft angezeigt - virtual reality.

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