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5 schlechte Angewohnheiten, die Casino-Spieler Geld kosten

In einem Online Casino kann man jede Menge an Spaß haben und mit ein wenig Glück sogar einen echten Jackpot gewinnen. Dabei sollte man stets im Bilde sein, dass nicht jeder Spieler einen Jackpot knacken kann.

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Langfristig gewinnt das Haus immer. Dabei spricht man von dem „Hausvorteil“. Das Online Casino muss schließlich finanziert werden und laufende Kosten decken. Eine gute Spielbank schüttet von daher in etwa 98% aller eingesetzten Mittel wieder als Gewinne aus. Aus diesem Grund sollte das Glücksspiel primär zum Zweck der Unterhaltung genossen werden. Ein großer Gewinn könnte dabei die Kirsche auf der Sahnetorte werden.

Spieler mit einem gesunden Spielverhalten rechnen niemals mit Gewinnen beim Glücksspiel. Es wird Geld in die eigene Unterhaltung investiert. Ein solcher Spieler weiß immer, wann es genug ist und wann er aus dem Spiel aussteigen sollte. Spieler mit einem etwas gestörten Spielverhalten lassen sich von ihren Träumen treiben und verspielen nicht selten Gelder, die ursprünglich nicht für diesen Zweck eingeplant worden waren.

Ganz schnell kann man in einen regelrechten Strudel geraten, der einen förmlich herunterzieht. In Randfällen kann es sogar zu einer echten Spielsucht kommen. Das ist kein Scherz, wenn man sagt, dass es bei Spielsüchtigen zu regelrechten Entzugserscheinungen kommen kann, wie bei einer echten Droge. Schließlich ist das Glücksspiel äußerst unterhaltsam und es kommt dabei zu übermäßigen Ausstößen von Glückshormonen. Anschließend fühlt der Spieler sich befriedigt. Sollte dann mal einen oder mehrere Tage lang nicht gespielt werden, dann fühlt sich der Spieler schlapp und es entsteht ein Drang, sich wieder an einen Automaten zu setzen. In solchen Fällen sollte man sich am besten an eine professionelle Beratungsstelle wenden. Im äußersten Randfall hilft nur ein Selbstausschluss aus dem Online Casino.

Casinos bieten den Spielern viele nützliche Tools zur Vorbeugung einer Spielsucht. Zum Beispiel kann man ein Limit für monatliche Einzahlungen oder für eine tägliche Spieldauer setzen. Sollte ein solches Limit erreicht werden, dann hat der Spieler keinen Zugriff auf die Dienstleistungen des Casinos. Das funktioniert wie eine Kindersicherung. Im Ernstfall kann man sich vollkommen aus dem Casino ausschließen lassen.

Wer sich bis dato mit dem Online Glücksspiel nicht auskennt, kann zum Beispiel im Internet auf Demospiele zurückgreifen. Es können Spiele wie Eye of Horus online mit dem Einsatz von einem virtuellen Spielguthaben getestet werden und man muss nichts riskieren. Da Demos ohne Anmeldung ausprobiert werden können, wird das Guthaben bei jeder Aktualisierung der Webseite in den meisten Fällen sofort neu aufgeladen. Im Spielablauf unterscheidet sich ein Demo-Spiel nicht von dem Real-Play. Man kann also vollkommen unverbindlich seine Erfahrungen sammeln. Dabei gibt es keine Einschränkungen in der Nutzungsdauer oder in der Häufigkeit der Verwendung. Selbstverständlich können mögliche Gewinne aus den Demospielen nicht ausgezahlt werden.

Wer sich anschließend dazu entscheidet, sein Glück mit echten Einsätzen auf die Probe zu stellen, der wird sich in einem lizenzierten Online Casino registrieren müssen. Der Anmeldevorgang ist in den meisten Fällen nach wenigen Schritten abgeschlossen. Zusätzlich wird man sich spätestens vor der ersten Gewinnauszahlung auf das Bankkonto verifizieren müssen. Bei der Erstanmeldung in einer Spielbank kann man in vielen Spieleinrichtungen den Casino Bonus ohne Einzahlung erhalten. Durch ein solches Angebot kann man in den Genuss von Spielen um Echtgeld kommen und muss dabei kein Risiko eingehen. Wer richtig Glück hat, kann es sogar schaffen, alle Bonusbedingungen zu erfüllen und den Bonus in Echtgeld umzusetzen.

Tipps zu Angewohnheiten, die sich negativ auf das Spielkonto im Online Casino auswirken können

Viele Spieler steigen im Online Casino förmlich in eine Gefühlsachterbahn ein und lassen sich vollkommen von ihren Gefühlen treiben. Genau das ist auch der beste Ratschlag, wenn man das volle Spektrum der gebotenen Unterhaltung auskosten möchte. Dabei sollte man jedoch sein Spielguthaben im Hinterkopf behalten und sich nicht von möglichen Gewinnaussichten in die Irre führen lassen. Selbstverständlich sollte man auf einen Gewinn hoffen und sich darauf freuen, jedoch darf man nicht davon ausgehen. Jede Spielrunde beruht auf dem Zufall und kann entweder zu einem Gewinn oder aber auch zu einem Verlust führen. Einige schlechte Angewohnheiten vieler Spieler und Tipps, wie man diese unter Kontrolle bringen kann, haben wir für Sie zusammengestellt.

Gewinne werden oft sofort wieder verspielt

Einer der wichtigsten Ratschläge beim Glücksspiel lautet: Gewinne sichern! Sobald man einen guten Gewinn erzielt hat, dann sollte man sich diesen in irgendeiner Weise zurücklegen. Zum Beispiel kann man diesen Ertrag für Spieleinsätze in den nächsten Tagen verwenden oder man zahlt sich einen Teil des großen Gewinns sofort auf das Bankkonto aus. Man kann nicht jeden Tag einen Big Win für sich entscheiden und sollte mit diesem Guthaben nicht zu leichtfertig umgehen.

Die Einsätze werden bei einer „Glückssträhne“ sehr oft erhöht

Nicht selten werden Spieler übermütig, wenn sie meinen, eine „Glückssträhne“ zu haben. Man sollte es ständig im Hinterkopf behalten, dass jede einzelne Spielrunde auf dem Zufall beruht. Eine sogenannte Glückssträhne kann von jetzt auf gleich vorbei sein. Die Einsatzgestaltung bleibt jedem selbst überlassen. In den meisten Fällen werden die Gewinne aus einer „Glückssträhne“ sehr schnell verspielt, wenn auf einmal die Einsätze erhöht werden. Aus diesem Grund sollte man sich nicht zu sehr auf sein Glück verlassen und auf einmal gierig werden.

In einer Gewinnerwartung wird nicht selten Geld eingesetzt, das nicht dafür geplant gewesen ist

Man darf seinen Verlusten nicht hinterherrennen. Im Bestfall teilt man sich sein Spielguthaben ein und setzt zum Beispiel an einem Abend nur so viel Geld auf das Spiel, wie man es im Voraus eingeplant hat. Bei jedem einzelnen Spiel kann man entweder gewinnen oder auch nicht. Von einem Gewinn sollte man niemals ausgehen.

In der Hoffnung auf einen Gewinn kann man nicht aus dem Spiel aussteigen

Manchmal hat man das Gefühl, dass man kurz vor einem Gewinn steht. Dieses Gefühl kann täuschen. Spielautomaten sind so gestaltet, dass immer ein bestimmter Spannungsbogen besteht. Zum Beispiel fangen die Walzen an zu leuchten und drehen sich etwas langsamer, wenn nur noch ein Zeichen für eine bestimmte Kombo benötigt wird. Das bedeutet jedoch nicht, dass man zwangsläufig kurz vor einem Gewinn steht.

Spieler hören auf Ratschläge, die nicht fundiert sind

Bei Automatenspielen gibt es keine Strategien, die garantiert zu einem Gewinn führen. Sie verfügen alle über einen komplexen Zufallsgenerator und können nicht berechnet werden.

 

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Bild von Tumisu auf Pixabay

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