Beide Gruppen spielen eine große Rolle bei der Entwicklung der Casino-Branche.
Ihre Verhaltensweisen und Vorlieben beeinflussen, wie Casinos arbeiten und neue Spiele entworfen werden. Ein gutes Beispiel ist Casino Online, Dragonia https://Dragonia.com/at/, das darauf achtet, was die Wünsche der jüngeren Spieler sind. Aktuell ist es wichtig zu verstehen, was diese Generationen suchen.
Gambling Habits of Millennials vs. Gen Z
Beim Glücksspiel haben Millennials und Generation Z ihre eigenen Gewohnheiten. Obwohl beide Gruppen aktiv am Glücksspiel teilnehmen, spiegeln ihre Vorlieben und Verhaltensweisen ihre individuellen Erfahrungen und ihren Umgang mit Technologie wider. Schauen wir uns die Glücksspielgewohnheiten der Millennials an:
- Millennials spielen öfter als man denkt. Rund 51 % der Millennials setzen mindestens einmal pro Woche, 30 % mehrmals im Monat. Auch wenn sie keine regelmäßigen Spieler sind, nehmen rund 3 % trotzdem einige Male im Jahr daran teil.
- Was die bevorzugte Plattform betrifft, sind Millennials eher an mobilen Geräten als an klassischen Land-Casinos interessiert. Online-Glücksspiel über Apps oder Webseiten wie Casino Online ist für sie einfach praktischer. Bei den Spielen bevorzugen sie Sportwetten, Poker, Geschicklichkeitsspiele sowie soziale oder Krypto-Casinos.
- Was die Ausgaben angeht, machen Millennials etwa 57 % der sogenannten High-Value-Bettenden aus. Das bedeutet: Sie geben 500 $ oder mehr pro Monat aus. Zwar setzen sie im Vergleich zu anderen Spielern weniger pro Spiel, aber sie spielen dafür öfter und tätigen häufig kleine Transaktionen oder In-App-Käufe.
Jetzt schauen wir uns Spielverhalten der Generation Z an:
- Gen Z, die zwischen den späten 90er-Jahren und den frühen 2010er-Jahren geboren wurde, spielt viel häufiger. 17 % der Gen Z spielen täglich und 29 % mehrmals im Monat.
- Wie die Millennials bevorzugen auch sie digitale Plattformen. Mobile Apps, soziale Casino Online und Esports-Wetten sind ihre bevorzugten Optionen. Bei den Spielen mögen sie wettbewerbsorientierte und geschicklichkeitsbasierte Spiele wie Sportwetten, E-Sport und Loot-Boxen. Blockchain-basierte Spiele gehören auch zu ihren Favoriten.
- Was die Ausgaben betrifft, gibt etwa 26 % der Gen Z zwischen 50 und 99 $ pro Sitzung aus. Ihre Einsätze sind oft kleiner, aber sie sind sehr engagiert und aktiv im Glücksspielbereich.
- Auch wenn beide Generationen im Glücksspiel aktiv sind, tun es auf ganz unterschiedliche Weise.
Obwohl beide Generationen am Glücksspiel beteiligt sind, tun sie es auf ihre jeweils eigene Art und Weise.
Was macht die Spieler aus
Millennials sind zwischen den frühen 80er- und mittleren 90er-Jahren geboren. Sie sind mit dem Aufkommen des Internets, der sozialen Medien und der Smartphones groß geworden. Mehr als das: Sie haben den Übergang von der analogen zur digitalen Welt mitgemacht, was Sie besonders anpassungsfähig macht.
Wer in dieser Generation ist, kennt noch die Zeiten mit langsamen Internetverbindungen und den ersten Handys. Millennials waren die Ersten, die die sozialen Medien, das Online-Shopping und die Apps erlebten und nutzten. Sie schätzen daher den Komfort und die Möglichkeit, Technologie in ihren Alltag zu integrieren.
Im Gegensatz dazu wächst Gen Z, geboren zwischen den späten 90er-Jahren und den frühen 2010er-Jahren, in einer Zeit, in der alles vernetzt ist. Schnelles Internet zur Norm gehört. Sie kennen keine Zeit ohne Streaming-Dienste, soziale Medien wie Instagram und TikTok und ständige Konnektivität. Ihre Kommunikation ist visuell, meist durch kurze Videos und Instant Messaging.
Das zeigt sich im Casino Online, das beide Generationen anspricht, jedoch mit unterschiedlichen Herangehensweisen: Millennials schätzen Bequemlichkeit, während Gen Z nach schnellen, interaktiven Spieldurchlauf sucht.