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Nahrungsergänzungsmittel - Welche sind wann sinnvoll?

Bei einer gesunden, ausgewogenen Ernährung und einer vernünftigen Lebensweise sind Nahrungsergänzungsmittel überflüssig. Allerdings ernähren sich die meisten Menschen heute oft aus Zeitmangel nicht richtig.

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Die meisten Menschen ernähren sich heute oft aus Zeitmangel nicht richtig. Dafür sorgen, dass der Körper trotzdem mit allen wichtigen Baustoffen versorgt wird. Gesunde Nahrungsergänzungsmittel!

Dann können Nahrungsergänzungsmittel dafür sorgen, dass der Körper trotzdem mit allen wichtigen Baustoffen versorgt wird. Auch bei manchen Krankheiten kann die Einnahme von bestimmten Nahrungsergänzungsmitteln sinnvoll sein.
Um die richtigen Nahrungsergänzungsmittel für Ihren eigenen Bedarf zu finden, sollten Sie wissen, welche Vitalstoffe, Nährstoffe und Mineralstoffe für den Körper wichtig sind. Sie sollten versuchen, diese so weit wie möglich über Ihre Ernährung aufzunehmen. Im Falle von Vitamin D, sollten Sie versuchen sich so oft wie möglich im Freien aufzuhalten, damit Ihr Körper dieses wertvolle Vitamin mithilfe der Sonne bilden kann.

Oft fehlt es an Zeit oder auch an den erforderlichen Kenntnissen, um die richtigen Mahlzeiten zuzubereiten. Und im Falle von Vitamin D, fehlt es in unseren Klimazonen oft an ausreichend Sonnenschein. Es gibt heute viele empfohlene Lebensmittel, die super gesund sind. Aber oft sind gerade diese Lebensmittel nicht nach unserem Geschmack.

Wenn also mit der Nahrung nicht die ausreichende Menge an Vitalstoffen, Nährstoffen und Mineralstoffen aufgenommen werden kann, sind hochwertige Nahrungsergänzungsmittel ein wertvoller Ersatz. Im Folgenden möchten wir Sie über wichtige Nahrungsergänzungsmittel informieren:

Vitamin D

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Produkte, die reich an Vitamin D und Omega 3 sind. Zusammen mit Calcium und Vitamin K ist Vitamin D wichtig für starke und gesunde Knochen und Zähne. Es schützt vor Sonnenallergie und vor Grippe.

Zusammen mit Calcium und Vitamin K ist Vitamin D wichtig für starke und gesunde Knochen und Zähne. Es schützt im Sommer vor Sonnenallergie und im Winter vor der Grippe. Ohne Vitamin D kann das Calcium nicht aus dem Darm aufgenommen werden. Das kann zu Problemen mit den Knochen und den Zähnen, aber auch zu Problemen mit der Muskulatur führen. Probleme mit der Muskulatur der Gefäße kann zu Störungen der Durchblutung, Schwindelgefühlen und Kopfschmerzen führen. Probleme mit der restlichen Muskulatur sind die Ursache von Nacken- oder Rückenschmerzen. Wenn der Herzmuskel betroffen ist, kann eine Herzschwäche die Folge sein.

Auch Sodbrennen kann eine Folge eines Vitamin-D-Mangels sein. Wenn die glatte Muskulatur des Verdauungssystems keine ausreichende Versorgung mit Calcium hat, funktioniert sie nicht mehr richtig. Der Mangel an Vitamin D wird heute mit vielen weiteren Gesundheitsproblemen in Zusammenhang gebracht. Selbst Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose können eine Folge dieses Mangels sein.

Der menschliche Körper kann das Vitamin D selbst mithilfe der Sonnenstrahlung in der Haut bilden. Das passiert allerdings nur, wenn die Haut wirklich regelmäßig mit Sonnenlicht in Kontakt kommt. Da viele Menschen die meiste Zeit im Büro, in der Schule oder an anderen Arbeitsplätzen im Innern eines Gebäudes verbringen, leiden Millionen von Menschen an Vitamin-D-Mangel, der sich in unseren Zonen im Winter sogar noch verschlimmert.

Also zehrt der Körper im Winter von den Vitamin-D-Vorräten aus dem Sommer. Diese sind aber schnell erschöpft und dann ist ein Vitamin-D-Nahrungsergänzungsmittel sehr wichtig. Über die Ernährung kann der Vitamin-D-Mangel kaum beseitigt werden, es sei denn Fischleber gehört zu Ihren Lieblingsspeisen.

Vitamin D sollte also vor allem im Winter und, wenn Sie im Sommer nicht oft genug in der Sonne sein können, auch im Sommer in Kapsel- oder Tropfenform eingenommen werden.

Wenn Ihre Nahrung auch nicht ausreichend Calcium enthält, sollten Sie Ihre Ernährung entsprechend umstellen oder Calcium ebenfalls in Form eines Nahrungsergänzungsmittels einnehmen. Es ist beispielsweise in Sango Meeres Koralle enthalten. Dann kann durch das Vitamin D auch Calcium aufgenommen werden, damit es im Körper seine Aufgaben erfüllen kann.

Dabei sollten Sie auch an eine ausreichende Versorgung mit Magnesium und Vitamin K denken, da Vitamin K für die ordnungsgemäße Verteilung des Calciums im Körper sorgt, damit es zu den Knochen gelangt und nicht in den Blutgefäßen abgelagert wird.

Vitamin K ist in grünem Blattgemüse wie Spinat, Salaten und Mangold, in Kräutern wie Petersilie und Schnittlauch, in Kohlgemüse wie Rosenkohl, Grünkohl und Brokkoli sowie in Eiern, Kichererbsen und Pistazien zu finden. Wenn Sie nur wenig von diesen Nahrungsmitteln essen, sollten Sie ein Kombipräparat aus Vitamin D und Vitamin K wählen und dies zusammen mit der Sango Meeres Koralle einnehmen, die auch noch Magnesium enthält.

Omega-3-Fettsäuren

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Diese Produkte sind Quellen der Fettsäuren Omega-3. Natürliche Nahrungsmittel für eine gesunde und ausgewogene Ernährung.

Wenn auf Ihrem Speiseplan viel Brot, Teigwaren, Backwaren, Süßigkeiten, Wurst, Quark, Käse und Schweinefleisch steht und Sie bevorzugt Sonnenblumenöl benutzen, nehmen Sie höchstwahrscheinlich nicht ausreichend Omega-3-Fettsäuren zu sich.

Diese Nahrungsmittel liefern dafür zu viele Omega-6-Fettsäuren (Linol- und Arachidonsäure). Das wünschenswerte Verhältnis von 2 bis 5 zu 1 zwischen Omega-6 und Omega-3 Fettsäuren wird so nicht erreicht. Das Ungleichgewicht ist die Ursache von vielen chronischen Entzündungen und Erkrankungen. Omega-6 wirkt im Übermaß verzehrt entzündungsfördernd, während Omega-3 entzündungshemmend wirkt.

Um das Verhältnis zu verbessern, sollten Sie Ihre Ernährung überprüfen und die ungünstigen Omega-6-Quellen, die oben gelistet sind, vermeiden. Setzen Sie anstatt Schweinefleisch Seefisch auf ihren Speiseplan. Verwenden Sie Kokosöl zum Braten, Hanföl für Salatdressings und Olivenöl für das Gemüse.

Geben Sie bei Milchprodukten einen Löffel Leinöl hinzu und machen Sie sie dadurch zu einer wertvollen Omega-3-Quelle. Auch Chiasamen, die Sie in einen Pudding geben können, stecken voller Omega-3-Fettsäuren und liefern außerdem mehr Calcium als Milch. Sie sollten die Samen jedoch vor der Verwendung mahlen.

Wenn Ihnen das zu mühevoll ist, sollten Sie Omega-3-Fettsäuren als Nahrungsergänzung einnehmen. Es gibt sie in Form von Algenöl in einem Fläschchen oder in Kapselform.

Probiotika

Probiotika sind nützliche Bakterien, die sich in einem gesunden Darm befinden. Sie sorgen dafür, dass sich schädliche Bakterien und Pilze nicht zu sehr vermehren und sorgen somit für unser Wohlgefühl.

Wenn die nützlichen Bakterien fehlen, wird der Körper anfällig für Infekte, Allergien und Unverträglichkeiten gegenüber von Nahrungsmitteln. Es kann zu Pilzerkrankungen, Hautproblemen, Blähungen und zu hohen Cholesterinwerten kommen. Auch eine Gewichtszunahme kann eintreten. Ist die Darmflora nicht im Gleichgewicht, spricht man von einer Dysbiose.

Eine Dysbiose kann aufgrund einer Ernährung, die reich an Kohlenhydraten oder Fetten und Proteinen und gleichzeitig wenig Ballaststoffe enthält, entstehen. Eine Dysbiose kann auch die Folge einer Einnahme von Antibiotika sein. Die Antibiotika töten schädliche Bakterien, aber auch die nützlichen Darmbakterien. Wenn Sie Antibiotika einnehmen müssen, sollten Sie sich mit einem hochwertigen Probiotikum versorgen und Ihre Darmflora wieder aufbauen.

Astaxanthin

Astaxanthin ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das antioxidativ wirkt. Antioxidantien sind auch in unserer Nahrung enthalten. Im normalen Alltag werden viele Antioxidantien benötigt, um Giftstoffe abzuwehren. Diese können mit normaler Nahrung kaum aufgenommen werden, vor allem nicht, wenn im Körper ein Infekt oder ein anderes gesundheitliches Problem vorhanden ist.

Astaxanthin ist von der Natur speziell zu diesem Zweck geschaffen worden. Es bekämpft freie Radikale, erhöht die Resistenz gegen Stress, hemmt chronische Entzündungen, lindert Schmerzen in den Gelenken, schützt das Herz und erhöht die Widerstandskräfte der Haut.

Aronia

Die Aroniabeere ist auch ein starkes Antioxidans und gleichzeitig ein ganzheitliches Nahrungsergänzungsmittel. Die Aroniabeere hat einen sehr hohen Anthocyangehalte, einem sekundären Pflanzenstoff. Sie lindert Entzündungen, verdünnt das Blut und hemmt die Entwicklung von Krebszellen.

Bei einer Chemotherapie schützt die Aroniabeere die Leber und den Magen und lindert viele Nebenwirkungen der Therapie. Sie schützt vor Strahlungsschäden und schützt im Sommer die Haut vor der UV-Strahlung. Sie sollte wenigstens Kurweise als Nahrungsergänzung genommen werden.

Die Aroniaveere kann leicht in den Alltag eingebaut werden. Sie ist in getrockneter Form für Müslis oder als Saft erhältlich. Sie kann problemlos im Garten angepflanzt werden, sodass Sie Ihre eigenen Aroniabeeren ernten können.

Bitterstoffe

Bitterstoffe unterstützen das Verdauungssystem und den Säure-Basen-Haushalt. Sie sorgen dafür, dass die Mahlzeiten gut verdaut werden und die darin enthaltenen Nährstoffe gut verwertet werden. Sie regulieren die Produktion von Magensaft, von Verdauungssäften in der Bauchspeicheldrüse und fördern den Gallenfluss.

Sie unterstützen die Leber bei der Entgiftung des Körpers und bei der Senkung des Cholesterinspiegels. Sie helfen, die Sucht nach Zucker zu überwinden und Appetit auf gesunde Nahrung zu entwickeln.

Lebensmittel, die viele Bitterstoffe enthalten, sind sehr gesund, aber oft nicht sehr beliebt. Sie sind in Löwenzahnsalat, Beifußtee, Schafgarbe-saft- und Wacholderbeeren enthalten, sollten aber pur gekauft werden. Auch in Chicorée, Endiviensalat und Kohlsalaten sind sie enthalten. Sie sollten auch Gewürze mit Bitterstoffen wie Kardamom, Kümmel, Fenchel, Ingwer, Gewürznelken und Zimt verwenden.

Bitterstoffe können aber auch in Form von Nahrungsergänzungsmitteln eingenommen werden. Sie haben allerdings einen bitteren Geschmack. Sie wirken stärker, wenn Sie bereits in der Mundschleimhaut mit ihrer Wirkung beginnen können. Ein Bitter-Basenpulver aus Schafgarbe, Anis, Fenchel, Beifuß, Wacholderbeeren als Tee oder mehrmals täglich einige Minuten vor den Mahlzeiten Messerspitzenweise eingenommen ist ideal.

Auch ein Extrakt aus der Löwenzahnwurzel Messerspitzenweise in den Mund genommen und nach einer Weile geschluckt eignet sich sehr gut. Einfach in der Anwendung ist ein Kräuterbitter. Davon können Sie mehrmals täglich einige Tropfen in Wasser verdünnt einnehmen. Die Bitterstoffe sollte vor den Mahlzeiten eingenommen werden.

Grassäfte

Grassäfte aus Weizengras oder Gerstengras enthalten ebenfalls Bitterstoffe und zusätzlich Chlorophyll. Chlorophyll entgiftet, schützt vor Krebs, behebt Körpergeruch, reinigt das Blut und beschleunigt die Regeneration nach Krankheiten.
Grassäfte sind außerdem hoch basisch und unterstützen einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt. Grassäfte müssen nicht pur getrunken werden. Sie können in einen grünen Smoothie oder in frisch gepressten Orangensaft, in Mandelmilch oder sogar in Gemüsebrühe gemischt werden.

Magnesium

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Diese Nahrung ist eine Quelle für Magnesium (Mg). Nützliche Lebensmittel für die Gesundheit und eine ausgewogene Ernährung. Vorbeugung von Avitaminose.

Magnesium unterstützt die Arbeit der Enzyme. Es ist in grünen Blattgemüse, Hafer, Kürbiskernen, Nüssen, Kakao, Hülsenfrüchten und Trockenfrüchten enthalten.

Wenn Sie sich oft erschöpft und müde fühlen, an Wadenkrämpfen und Augenzucken leiden und öfter Heißhungerattacken haben, haben sie höchstwahrscheinlich Magnesiummangel.

Magnesium hemmt Entzündungen, reguliert den Blutzucker, erhöht die Knochendichte, löst Krämpfe, reguliert das Gewicht und wirkt entspannend.

Magnesium kann mit der Sango Meeres Koralle oder durch andere Magnesiumpräparate eingenommen werden.

Einen Überblick zu Lebensmitteln mit viel Magnesium und Diäten mit gesunder Ernährung gibt es auf https://www.infoline.at zum Nachlesen.

Algen

Die Süßwasseralgen Spirulina, Chlorella und die Afa-Alge sind gute Chlorophylllieferanten. Sie enthalten außerdem Zellbausteine wie ungesättigte Fettsäuren, Vitamine und Proteine, sowie sekundäre Pflanzen- oder Algenstoffe.

Sie stärken das Immunsystem, hemmen Krebs, schützen vor Infektionen, sorgen für eine schnellere Regeneration nach sportlicher Anstrengung, lindern Belastungen durch Stress und entgiften den Körper.

Das individuelle Nahrungsergänzungsmittel

Da wir Menschen alle unser Leben auf unterschiedliche Art führen, muss jeder für sich selbst entscheiden, welche Nahrungsergänzungsmittel er oder sie braucht und was nicht. Die oben angeführten Nahrungsergänzungsmittel können für jeden Mensch nützlich sein. Die folgenden acht Nahrungsergänzungsmittel sollten entsprechend dem persönlichen Befinden ausgewählt werden:

Bentonit

Betonit unterstützt die Entgiftung des Körpers. Es saugt die Gifte auf und unterstützt die Darmflora. Zu jeder Betonit-Dosis sollten Sie zwei große Glaser Wasser trinken. Betonit als Medizinprodukt hat die beste Qualität.

Flohsamen

Flohsamen unterstützt die Verdauung. Sie sollten morgens einen kleinen Löffel mit zwei großen Gläsern Wasser trinken.

Darmreinigung

Wenn Sie Ihre Darmflora und Ihr Immunsystem stärken wollen, sollten Sie ein- bis zweimal im Jahr eine Darmreinigung durchführen.

Entsäuerung

Eine Kur zur Entsäuerung wird über 4 bis 12 Wochen hinweg durchgeführt. Dabei soll das Gewebe von Schlacken befreit werden. Schlacken sind Endprodukte des Stoffwechsels und können die Ver- und Entsorgung der Zellen blockieren. Durch eine Entsäuerung wird dafür gesorgt, dass die Zellen wieder optimal arbeiten. Die Zellfunktionen werden gestärkt und der Mensch gewinnt Energie zurück.

Curcumin

Curcumin wirkt krebshemmend, entzündungshemmend und stärkt die Leber.

Sulforaphan

Sulforaphan ist ein sekundärer Pflanzenstoff, der in besonders hohen Mengen in Brokkoli und anderem Kohlgemüse enthalten ist. Sulforaphan hemmt Krebs und bekämpft Arthritis.

Vitamin-B-Komplex

Bei Problemen mit der Haut oder den Nerven sollte ein hochwertiger Vitamin-B-Komplex eingenommen werden. Auch bei Magen-Darm-Problemen oder einer veganen Ernährung sollte der Vitamin-B12-Spiegel überprüft werden.

Proteinpulver

Zum Aufbau der Muskulatur oder bei der Regeneration nach einer Krankheit, können Sie zu einem pflanzlichen Proteinpulver, wie Lupinenprotein, Reisprotein, Hanfprotein, Erbsenprotein oder einer Mischung davon greifen.

Fazit:

Nahrungsergänzungsmittel können in vielen Lebenssituationen hilfreich sein, trotzdem sollten Sie sich lieber auf eine ausgeglichene und gesunde Ernährungsform konzentrieren. Mit gesundem, abwechslungsreichem Essen können Sie Ihren Körper mit allen Nährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen versorgen, die er braucht. Frisch zubereitete Speisen sind sehr viel befriedigender als ein paar Kapseln oder Tabletten. Außerdem sollten Sie sich vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsmittel von Ihrem Arzt beraten lassen.

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