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Sir Winston Churchill 2. Teil

churchil spürche witziges winston sir stalinEines war Churchill ganz sicher nicht: langweilig. Ein Politiker, der in der Badewanne Zigarren raucht, Whisky trinkt und dabei dicke Geschichtsbücher diktiert, für die er verdientermaßen den Literaturnobelpreis bekommen wird, muss einfach faszinieren. Zugegeben, das ist etwas übertrieben. Er hat das zwar alles gemacht, aber nicht unbedingt gleichzeitig. Zur Entspannung hat er übrigens als Maurer gearbeitet oder in Öl gemalt. „Die Mauern waren besser als die Bilder“, meinte die FAZ einmal.

Trotz oder wegen seine Zigarren- und Whiskykonsums und seiner Devise „no sports“ wurde Churchill sehr alt und hatte daher auch mehr Gelegenheit, Bissiges von sich zu geben. Hier also die Fortsetzung.

Dem Kapitalismus wohnt ein Laster inne: Die Verteilung der Güter. Dem Sozialismus hingegen wohnt eine Tugend inne: Die gleichmäßige Verteilung des Elends.

Ein leidenschaftlicher Raucher, der immer von der Gefahr des Rauchens für die Gesundheit liest, hört in den meisten Fällen auf - zu lesen.

Die Menschheit ist zu weit vorwärts gegangen, um sich zurückzuwenden und bewegt sich zu rasch, um anzuhalten.

Die meisten Menschen sind bereit zu lernen, aber nur die wenigsten, sich belehren zu lassen.

Wenn zwei Menschen immer dasselbe denken, ist einer von ihnen überflüssig.

Alle großen Dinge sind einfach und viele können mit einem einzigen Wort ausgedrückt werden: Freiheit, Gerechtigkeit, Ehre, Pflicht, Gnade, Hoffnung.

Eine Gemeinde kann ihr Geld nicht besser anlegen, als indem sie Geld in Babies steckt.

Die Freiheit der Rede hat den Nachteil, dass immer wieder Dummes, Hässliches und Bösartiges gesagt wird. Wenn wir aber alles in allem nehmen, sind wir doch eher bereit, uns damit abzufinden, als sie abzuschaffen.

Ich glaube nur an Statistiken, die ich selbst gefälscht habe.

Persönlich bin ich immer bereit zu lernen, obwohl ich nicht immer belehrt werden möchte.

Ohne die Küche meiner Frau wäre ich nicht so alt geworden.

Die Hälfte des Lebens verbringt der Mensch damit, die falschen Vorstellungen seiner Vorfahren loszuwerden; die andere damit, seinen Kindern falsche Ansichten beizubringen.

Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selbst. Er gibt auch anderen eine Chance.

Führungsqualitäten: Erstens die Fähigkeit vorherzusagen, was morgen, nächsten Monat und nächstes Jahr geschehen wird. Und es ist zweitens die Fähigkeit, später zu erklären, warum alles ganz anders gekommen ist.

Konsequent ist, wer sich selber mit den Umständen wandelt.

Ich möchte ewig leben. Und sei es nur, um zu sehen, daß die Menschen in hundert Jahren dieselben Fehler machen wie ich.

Meine Frau und ich haben versucht, zusammen zu frühstücken, aber wir mußten damit aufhören, weil anderenfalls unsere Ehe daran zerbrochen wäre.

Man löst keine Probleme, indem man sie aufs Eis legt. (You never solve a problem by putting it on ice.)

Meine größte Leistung war, dass ich meine Frau zu überreden wusste, mich zu heiraten. Es wäre für mich unmöglich gewesen, durch all das hindurchzukommen, was ich durchgemacht habe, ohne ihren Mut und ohne ihre Hilfe. Das an Freuden reichste Erlebnis meines Lebens war meine Ehe.

Jede Niederlage beginnt damit, dass man den Standpunkt des Gegners anerkennt.

Das Leben ist wie ein Theaterstück. Zuerst spielt man die Hauptrolle, dann eine Nebenrolle, dann souffliert man den anderen, und schließlich sieht man zu, wie der Vorhang fällt.

Je weiter man zurückblicken kann, desto weiter wird man vorausschauen.

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