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Neustart nach Corona - Gaststätte Lilli öffnet ihre Türen

Nachdem über ein halbes Jahr die Tore aller Restaurants, Bars und Lokale geschlossen bleiben mussten, waren Frust und Verzweiflung bei den Betreibern groß.

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Umso erleichterter sind Gastronomen nun seit dem 19. Mai. Seitdem dürfen sie wieder Gäste empfangen.

Neueröffnung des Lokals ‚Lilli‘

Ganz besonders über den neuen Start nach dem Lockdown freut sich das ehemalige Lokal “Veringa” am Hauptplatz in Fehring / Steiermark. Walter Triebel und seine Partnerin Verena Leitner haben den Lockdown sinnvoll genutzt und das Lokal nicht nur übernommen, sondern auch umgebaut und neu benannt, sodass es nun den Namen “Lilli” trägt. Dieser Name soll eine Hommage an die Leichtigkeit, Lockerheit und Lässigkeit sein, wie die neue Leiterin erklärt. Weiterhin erzählt sie, dass sie sich mit ihrem Partner schon sehr auf die Eröffnung und die Gäste freue.

Durch den Umbau und die Neueröffnung hat aber nicht nur das Lokal einen neuen Anstrich bekommen, auch die Speisekarte wurde überarbeitet. Das Herzstück des Lokals ist das moderne Wirtshaus mit regionalen Spezialitäten. Zusätzlich gibt es dabei noch einen Bereich für Fine Dining. Hier stehen edle Speisen wie Spargelschaumsuppe, ein Lebensmittel, das besonders viel Magnesium enthält, auf der Karte. Außerdem Lachsforelle mit Fregula-Nudeln, Basilikum und Tomaten und verschiedene Desserts und Sorbets mit Schokolade und Früchten.

Die Eröffnung der Gastronomie nach dem Lockdown

Die Eröffnung der Gastronomiebetriebe nach dem Lockdown wird unter strengen Sicherheitsvorschriften stattfinden. Dabei gilt, dass nur Personen mit einem sogenannten “grünen Pass” Zutritt zu Gastronomie, Tourismus, Kultur und Sport bekommen. Das bedeutet, nur wer nachweislich genesen, geimpft oder negativ getestet ist, wird der Zutritt zu den entsprechenden Bereichen gestattet. Für Getestete sind die verschieden langen Zeiträume für die unterschiedlichen Tests zu beachten. PCR-Tests sind 72 Stunden gültig, Antigen-Tests verfallen nach 48 Stunden und überwachte Selbsttests sind nur für 24 Stunden gültig. In ländlichen Gebieten, in denen eine schlechtere Infrastruktur das sich testen lassen, erschwert, sollen vor Ort Testmöglichkeiten angeboten werden. Diese sogenannten Point-of-Sale-Tests gelten nur für das einmalige Betreten eines Betriebes oder Lokals und sie sollen den Betreibenden für ihre Gäste zur Verfügung gestellt werden. Test pflichtig sind alle Erwachsenen und Kinder ab zehn Jahren. Für sie gilt auch der Schultest als gültiger Nachweis. Lieferanten und Boten für Takeaway unterliegen keiner Testpflicht.

In den Lokalen und Betrieben gilt eine Maskenpflicht mit FFP2-Masken ab dem Betreten. Die Maske darf nur abgenommen werden, wenn man an einem Tisch sitzt. Zusätzlich gilt eine Registrierungspflicht in den Betrieben, sobald ein Aufenthalt eine Dauer von 15 Minuten überschreitet.

In den Innenbereichen der Gastronomiebetriebe ist es vier Erwachsenen plus Kindern gestattet gemeinsam an einem Tisch zu sitzen. In den Außenbereichen der Betriebe erhöht sich diese Anzahl auf zehn Erwachsene mit zusätzlichen Kindern pro Tisch. Zwischen den einzelnen Personengruppen ist ein Mindestabstand von zwei Metern einzuhalten.

Für Gastronomiebetriebe in Wien gilt die Regel der Geimpften, Getesteten und Genesenen nicht nur für Restaurantbesucher, sondern auch für die Mitarbeiter. Das bedeutet, dass diese nicht nur regelmäßig, sondern auch öfter als anderswo getestet werden müssen.

Bildrechtestrengen Sicherheitsvorschrifte

© Markus Distelrath auf Pixabay 

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