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Die Österreichischen Teams in der Europa League

Einen Tag nach der Auslosung der Gruppenphase der Champions League wurden auch die Gruppen für die Europa League festgelegt.

Nachdem Sturm Graz in der Qualifikationsrunde für die Endrunde gegen Fenerbahce Istanbul ausgeschieden ist, gehen mit Red Bull Salzburg und Rapid Wien zwei österreichische Vertreter an den Start. Hier erfahren Sie, wie die Chancen für die beiden Vereine stehen und worauf Sie sich in der kommenden Europa League freuen können.

Bitteres Ausscheiden für Sturm Graz

Der letztjährige Zweitplatzierte der österreichischen Bundesliga musste in der 3. Qualifikationsrunde der Europa League gegen den türkischen Vertreter Fenerbahce Istanbul antreten. Das bittere Ausscheiden nach einer 2:1 Niederlage und einem 1:1 im Rückspiel trifft auch die Gastronomie- und Hotelbranche in der Region Graz. Die Mehreinnahmen, die durch ausländische Schlachtenbummler bei großen Europapokal-Partien generiert werden, bleiben in dieser Saison aus. Trotzdem hoffen die Verantwortlichen bei Sturm Graz natürlich, die starke Vorsaison wiederholen zu können. Immerhin waren die Heimspiele in der vergangenen Spielzeit eine richtige Attraktion, so dass tausende Anhänger aus der ganzen Region in die Merkur Arena pilgerten. Von einem Fanaufkommen wie beim Fußball können die Verantwortlichen der Weltmeisterschaft im Sportklettern in Graz nur träumen. Trotzdem hofft man auf erfolgreiche Wettbewerbe in der Olympiahalle.

Schwierige Gruppe für Red Bull Salzburg

Eine besonders interessante Gruppe hat der österreichische Meister und Pokalsieger Red Bull Salzburg zugelost bekommen. Das Team von Marco Rose trifft in der Vorrunde auf den schottischen Vertreter Celtic Glasgow, Rosenborg Trondheim und den deutschen „Partner-Verein“ RB Leipzig. Auf die Salzburger Fans warten spannende Europapokalnächte mit großen Namen und Champions League Flair. Dabei stehen die Chancen auf ein Weiterkommen gar nicht so schlecht. Der letztjährige Champions League Teilnehmer RB Leipzig ist natürlich der Favorit auf den Gruppensieg. Allerdings sieht Betway Salzburg und Glasgow mit einer Quote von 4.33 (Stand 18.09.) mit der gleichen Ausgangsposition auf die nächste Runde. Insofern ist das direkte Aufeinandertreffen zwischen den Schotten und den Österreichern ebenso wichtig, wie die das Dosen-Derby gegen den Schwesterverein aus Leipzig. Tolle Stimmung wird bei jeder Partie garantiert sein. Auch Salzburg-Trainer Marco Rose freut sich über die Auslosung: „Es ist ein spannendes Los mit guten Vereinen. Wir treffen auf zwei Meister aus ihren jeweiligen Ländern und einen ambitionierten deutschen Bundesliga-Klub.“, so der Übungsleiter auf der Vereinshomepage redbullsalzburg.at.

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Österreichische Teams in der Europa League 2018: das erste Duell – sie sind ‘mehr als Freunde’: Red Bull Salzburg gegen RB Leipzig.

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Dosen-Derby in der Gruppenphase

Besondere Brisanz versprechen die beiden Duelle in der Vorrunde zwischen RB Leipzig und Red Bull Salzburg. Beide Vereine werden bekanntermaßen seit 2009, bzw. 2005 von dem österreichischen Getränkekonzern unterstützt. Die Investitionen in den Fußball werden vielerorts kritisch beäugt. Insbesondere das Aufeinandertreffen zweier von Red Bull „finanzierter“ Vereine rufe Interessenskonflikte hervor, hieß es. Trotzdem wurde von beiden Vereinsseiten aus direkt nach der Auslosung bekräftigt, dass es keine „Stallorder“ gebe. Dabei gehören die Leipziger zum erweiterten Favoritenkreis auf den Triumph in der Europa League. Insbesondere für Ralf Rangnick wird es ein emotionales Spiel. Der Trainer von RB Leipzig war 3 Jahre lang als sportlicher Verantwortlicher bei den Salzburgern tätig. Auch zahlreiche Spieler haben eine Vergangenheit bei dem jeweils anderen Verein. Angesprochen auf das Dosen-Derby gibt Rangnick zu: „Das Spiel in Salzburg wird auch ein spezielles Spiel für mich. Ich habe dort drei Jahre lang mit viel Hingabe und Herzblut gearbeitet und vieles mit aufgebaut, was dort entstanden ist. Das gilt sicher auch für einige unserer Spieler, die auch Salzburg-Vergangenheit haben.”

Anspruchsvolle Aufgaben für Rapid Wien

Nachdem sich Rapid Wien in den Qualifikationsspielen gegen die Rumänen von Steaua Bukarest und die Slowaken von Slovan Bratislava durchgesetzt hat, treten auch die Wiener in der Europa League an. Die Gruppe G ist mit anspruchsvollen und attraktiven Gegnern besetzt. Zurück auf der internationalen Bühne sind die Glasgow Rangers. Dazu gesellen sich Spartak Moskau und der FC Villareal. Insbesondere die Spanier und Russen gehören zu den Stammgästen in den europäischen Wettbewerben. Aus diesem Grunde werden Rapid Wien auch nur Außenseiterchancen auf den Einzug in die nächste Runde eingeräumt, wohingegen die Spanier mit einer eine nahezu sichere Bank für den Gruppensieg sind. Allerdings müssen die Gegner auch erst einmal Punkte aus dem Allianz Stadion entführen. Denn wenn die berüchtigte Rapid-Viertelstunde anfängt, verwandelt sich das Stadion für die letzten 15 Minuten in ein absolutes Tollhaus.

Österreichische Teams 2018/2018: Rapid Wien und Red Bull Saldzburg

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