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Tanzlokale - trotz Internet eine willkommene Möglichkeit, das andere Geschlecht kennen und lieben zu lernen.

Lokale mit Musik, aus ‚Konserven‘ oder live, in denen man tanzen kann, sind wieder mehr in.

Tanzlokal, Tanzbar, Tanzcafé - kein Lokalguide kann auf sie verzichten
Tanzlokal, Tanzbar, Tanzcafé - kein Lokalguide kann auf sie verzichten

Als Tanzmusik bezeichnet man Musik, zu der getanzt werden kann bzw. die für einen speziellen Tanz komponiert wurde.

Was genau als Musik zum Tanzen betrachtet wird, ist abhängig von sozialen, kulturellen und persönlichen Faktoren (und der persönlichen Stimmung).

1 SEASONS Gastronomie Ges.m.b.H. Cocktailbar Bowlebar

logo seasons neu 125
Karmeliterplatz 8, 8010 Graz
+43 316 819 894
+43 316 321 388 - 19

Das Seasons ist die einzige auf BOWLE spezialisierte Bar Österreichs, wenn nicht sogar im deutschsprachigen Raum. Täglich werden 12 bis 18 Bowlen mit Früchten aus aller Welt frisch zubereitet, darunter natürlich auch alkoholfreie. Am Wochenende sorgen nationale und internationale DJ’s für chilliges Ambiente. Im Sommer sitzt man gemütlich im Gastgarten, mit Blick auf den Brunnen.

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Warum Wikipedia bei tranceartigen Rhythmen auf primitive Kulturen schließt?

Tanzen ist sicher geselliger als Facebook – man kommt sich nahe und bemerkt, wer dieselbe Art von Spiel und Spaß genießt!
Tanzen ist sicher geselliger als Facebook – man kommt sich nahe und bemerkt, wer dieselbe Art von Spiel und Spaß genießt!

Die Frage, was als Tanzmusik bezeichnet werden kann, wird abhängig von zeitgeschichtlicher und nicht selten auch politischer Entwicklungen unterschiedlich beantwortet. Vielfach ähnelt moderne Tanzmusik den tranceartigen Rhythmen "primitiver" Kulturen. 

Manchmal ist eine Vermischung und ethnische Beeinflussung zwischen ursprünglicher Volksmusik und aktueller Tanzmusik zu beobachten, wie z.B. Bhangra, oder afrikanischstämmige Musik. In diesem Zusammenhang spricht man auch von Weltmusik.

Wenn auch der hochnäsige Schreiber bei Wikipedia doziert und von „primitiven“ Kulturen faselt:

Rhythmus ist Grundvoraussetzung für das Tanzen.

Da ist schon eher manchmal die Art der Musik nebensächlich: man tanzt bei vielen Partys zu Schlagern und zu Heavy Metal und anderen Stilrichtungen der Rockmusik, Hauptsache ist der Spaß und die Geselligkeit – die allerdings bei „mancher Musik in manchen Tanzlokalen“ mangels Kommunikation stark leiden kann.

Sei dem, wie dem wolle: Freitag und Samstag zieht vor allem das junge Volk los, um schweißtreibend und freiwillig „Tanzsport“ zu betreiben. Gesetztere Semester bevorzugen leisere Musik, „altmodische“ Tänze wie Walzer und kommen sich bei Salsa dann verrucht vor.

Vorwiegend Standardtänze und lateinamerikanische Tänze - dazu Rock ’n’ Roll, Boogie-Woogie und Discofox

Livemusik ist seltener geworden, DJs sind in und auch der anachronistische Wurlitzer ist reines Accessoire, nostalgisches Dekorationsstück.
Livemusik ist seltener geworden, DJs sind in und auch der anachronistische Wurlitzer ist reines Accessoire, nostalgisches Dekorationsstück.

Unter Tanzmusik wird heute meistens der Gesellschaftstanz verstanden, der sich in Standardtänze und Lateinamerikanische Tänze mit den dazugehörigen Musikrichtungen gliedert, und zu dem auch Rock ’n’ Roll, Boogie-Woogie und Discofox hinzugerechnet werden. 

Die meisten modernen Musikrichtungen, auf die heute in Diskotheken getanzt wird - wie der Großteil der Rockmusik, Hip Hop und Elektronische Tanzmusik (Techno, House etc.) werden in der Regel nicht als Tanzmusik im engeren Sinne bezeichnet, obwohl sie die obige Definition erfüllen.

Darüber hinaus gibt es seit dem frühen 20. Jahrhundert immer wieder Mode- und Partytänze, die sich als eine Modeerscheinung zeitweilig starker Popularität erfreuen und dann meist wieder in Vergessenheit geraten. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie.

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News und Wissenswertes

Part of the game 3 in der Kunsthalle Graz startet mit Maryam Mohammadi

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In der Kunsthalle Graz in der Hötzendorfstraße hat letzten Donnerstag die Serie "part of the game 3" begonnen, bei der in Wochenabstand einander überlappende Ausstellungen eröffnet werden. Den Anfang machte die Fotografin Maryam Mohammadi (Iran) mit Arbeiten, die auf zeitgenössische iranische "Talismane" (so der Titel) reagieren. Donnerstag, den 9.3., kommt dann Daniel Wetzelbergers "Knochenarbeit" hinzu.

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