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Peter J. Schriefl - ein ehemaliger Profi, immer noch gut drauf!

Halb zog es hin, halb fiel er hin...

Peter J. Schriefl,angekommen,
Peter J. Schriefl, nach vielen Jahren „in der Fremde“ wieder angekommen!

Heinz Rüdisser (Geschäftsführer von Info-Portal Marketinggesellschaft mbH, der „Mutter" von INFOGRAZ.at) wollte mich, weil wir in den 70er Jahren Berufskollegen waren (er hat bei der Kleinen Zeitung sein Studium finanziert und ich war bei der Grazer NZ), als Blog-Schreiber gewinnen.  Damals aber war ich gar nicht damit einverstanden. Ich bin ja schon lange Jahre in Pension.

Na ja, wir trafen uns halt einmal im Sacher und einmal im Opern Café, (ehemals Columbia, für mich immer noch dieser Name). Rüdisser kennt meinen Lebenslauf, 1969 bis 1983 bei der Neuen Zeit, dann neun Jahre bei der Wiener Architekturzeitung „architektur aktuell“ und als ein Besitzwechsel (Springer-Verlag) bevorstand (der Verlag interessierte sich nur für die Abo-Datei und den Magazintitel  -  sonst nichts) war ich arbeitslos und musste mit 50 Jahren einen neuen Job finden. Den fand ich, ebenfalls in Wien, bei “besserWohnen“, ein Monatsmagazin mit weit mehr als 100.000 Auflage. Dort blieb ich fast bis zu meiner Pensionierung. Zuerst habe ich monatlich 16 Seiten Architektur produziert, dann auch noch für die Steiermark 16 Seiten zum Thema „einrichten und design“ veröffentlicht.

Nicht nur STS wollte 'wieder hoam'

Ich habe mich freiwillig von „besserWohnen“ verabschiedet und bin endgültig nach Graz übersiedelt.

Die vielen Autobahnkilometer, die Trennung von der Familie, das Studium meiner beiden Kinder, deren Jobsuche, und einiges mehr haben  mich im Laufe der Jahre zu sehr belastet.

Ich wollte in Graz sein und in dieser gemütlichen Stadt leben.

peter j. schriefl,graz,steiermark,einrichten und design,autobahnkilometer,trennung von der familie,studium meiner kinder,gemütliche stadt,wochenzeitung nz,anzeigenleiteri wü wieda ham – aber nicht nach Fürstenfeld, sondern „Ich wollte in Graz sein und in dieser gemütlichen Stadt leben“

Eine einjährige Tätigkeit bei der neu gegründeten Wochenzeitung NZ, als Anzeigenleiter, gab mir den Rest. Ich freute mich auf meine Pensionierung und wollte von Zeitungen, Magazinen, Gratisblättern und was es sonst noch alles gab, nichts mehr wissen.

Wie gesagt, nach einigen Jahren kam Heinz Rüdisser und er hat mich überredet in meiner alten Branche, Architektur, Einrichten, Design, wieder was zu tun. 

Und so ist es jetzt.

Er schätzt mein Knowhow vor allem auch in angrenzenden Themengebieten und sein Ehrgeiz, einen lebendigen Blog in der zweitgrößten Stadt Österreichs zu erreichen, gibt mir sehr freie Hand. 

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