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Bachelorarbeit von einem Ghostwriter schreiben lassen - lohnt sich die Überlegung zum Abschluss?

Die Arbeit ist in der Regel mit einem Riesenaufwand und mit noch viel mehr Nerven verbunden. Literaturrecherche, Themenfindung, Korrekturlesen, Literaturverzeichnis… - Bachelorarbeit schreiben lassen?

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Bachelorarbeiten können durchaus auch in kurzer Zeit noch sehr gut geschrieben werden.

Schon alleine die ungemütliche Vorstellung, uns jetzt endlich mit diesem wichtigen Thema zu beschäftigen, führt zu schlechter Laune, zu noch mehr Stress im Kopf und natürlich auch zum weiter aufschieben der unerlässlichen Vorbereitungen.

Allerdings gibt es hierzu auch einen kleinen Trost, denn die besten Bachelorarbeiten können durchaus auch in kurzer Zeit noch sehr gut geschrieben werden.

Wie das funktioniert? Das zeigen wir Dir in unserer Schritt für Schritt Anleitung.

Wie schreibt man eine Bachelorarbeit in weniger als 3 Wochen?

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Ganz wesentlich ist es, Literaturnachweise und Bildrechte exakt auszuweisen. Plagiate sind heutzutage leicht nachzuweisen.

Erst einmal ist es notwendig, tief durchzuatmen und sich den nachstehenden Text genau durchzulesen, denn für den gewünschten Abschluss ist keine monatelange Arbeit notwendig.

Werden die wissenschaftlichen Standards und auch das Zeitmanagement eingehalten,...

...dann sollte die Abschlussarbeit auch kein großes Problem sein. Bevor es losgeht, ist man allerdings erst einmal auf ein bestimmtes Thema angewiesen. 

Die Themenfindung

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Eine historische Bibliothek kann die Gedanken sehr gut anregen, um ein Thema für die Diplomarbeit zu finden.

Wird kein bestimmtes Thema für die Bachelorarbeit vorgegeben, dann sollte man die Auswahl nach dem persönlichen Interesse richten und sich dabei die wichtige Frage stellen, was man überhaupt im Rahmen der Abschlussprüfung herausfinden möchte. Dadurch lässt sich auch das Thema besser herausgliedern, noch dazu, wenn man sich über den aktuellen Stand dieser Forschung auskennt oder diesen über das Internet hinterfragt. Wenn man dann schon vorab die Frage beantworten kann, worin sich das ausgesuchte Thema von anderen unterscheidet, hat man schon fast gewonnen. Die endgültige und engere Themenauswahl wird dann mit dem ausgewählten Betreuer diskutiert. All diese Faktoren lassen sich in ein bis höchstens zwei Tage schon sehr gut definieren. Ist das endgültige Thema dann zusammen mit dem Betreuer festgelegt, dann geht es zur Anmeldung im Prüfungsamt. Es lohnt sich auch, wenn man den Betreuer schon vorab nach Literaturempfehlungen frägt und nicht erst dann, wenn es an die Schreibarbeiten geht.

Die Literaturrecherche

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Heute sind Universitätsbibliotheken besser geeignet, um ein bestimmtes Schriftstück zu lokalisieren. Stöbern in den Büchern gibt es hier allerdings nicht mehr, das muss vorher im Internet passiere

Die Literaturrecherche ist sehr zeitaufwendig, da man bei der Bachelorarbeit auf die Auswertung von Fachliteratur angewiesen ist, sowie auch auf eine systematische Recherche. Hier ist eine gute Zeitplanung notwendig, denn anhand der gelesenen Texte lassen sich die eigenen Erkenntnisse aufbauen und mit guten Argumenten absichern. Erst wenn man über ein bestimmtes Thema auch umfassende Kenntnisse hat, lassen sich hierzu Fragen herauskristallisieren und wissenschaftliche Lösungsansätze daraus ausarbeiten. Für die Recherchen kann man mit Lehr- oder Handbüchern anfangen und sich dann zur Fachliteratur und zu Monographien hocharbeiten. Verschiedene Datenbanken sind empfehlenswert, also nicht nur die eigene Online-Bibliothek der Universität. Spezielle Datenbanken bieten beispielsweise interessante Online-Bibliographien und den Zugriff auf besondere Aufsätze in Fachzeitschriften. Es ist besser, wenn man sich gleich wichtige Abschnitte kopiert und immer den Überblick bei der gefundenen Literatur behält. Mit einem guten Zeitmanagement kann man sich monatelange Arbeit sparen. Es lohnt sich, wenn man die Recherchen täglich hintereinander macht und nicht nur ein- oder zweimal die Woche. Sie sollten in spätestens 7 Tagen beendet sein, wenn man sich für diese Tage möglichst sehr viele Stunden Zeit nimmt. Je mehr man sich damit beschäftigt, desto besser behält man die Informationen und muss sich dann nicht jedes Mal wieder neu in das ausgewählte Thema einarbeiten.

Die richtige Organisierung der Literatur

Schon bei den Recherchen stellt man fest, welche Bücher oder Informationen sinnvoll für die Bachelorarbeit sind oder nicht. Gleichzeitig zu den Recherchen lohnt es sich, wenn man alle interessanten Angaben in einer Word- oder Excel Datei aufnimmt. Dieser Aufwand lohnt sich auf jeden Fall, da man dann hinterher jederzeit einen Überblick behält und bei Bedarf die Informationsquelle auch sehr schnell wiederfindet. Alle Literaturquellen sollten deshalb wirklich gut dokumentiert werden. Es ist ratsam, sich lieber zu viele Notizen zu machen, als dann hinterher nicht mehr zu wissen, woher denn eigentlich dieser extrem interessante Hinweis stammt, den man unbedingt für die Bachelorarbeit in einem Kapitel oder zum Abschluss verwenden wollte. Während dem Lesen ist es am besten, wenn man sich gleichzeitig die notwendigen Notizen dazu macht. Ist die Literatur schon von Anfang an gut organisiert, dann hat man im Prinzip schon fast alles zusammen. Für die Abschlussarbeit sind bestimmte Passagen aus der Fachliteratur oder natürlich auch aus Monographien sehr wichtig, je übersichtlicher alles organisiert wird, desto leichter fällt dann hinterher auch die eigentliche Arbeit. Was den Zeitaufwand angeht, so sollte dieser mit den Recherchen zusammenfallen, da es sich im Prinzip um gleichzeitige Aktivitäten handelt. 

Aufbau und Struktur der Bachelorarbeit

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Der Ghostwriter, auch Auftragsschreiber oder Phantomschreiber kann eine Alternative sein.

Für die Bachelorarbeit (Diplomarbeit, Masterarbeit, Doktorarbeit...) gelten bestimmte Regeln was den Aufbau und die Formatierungen angeht. Diese werden vorgegeben und müssen natürlich auch eingehalten werden. Beim Inhaltsverzeichnis geht es in der Regel um eine Gliederung, denn hier wird die eigentliche Arbeit bereits übersichtlich strukturiert. Obwohl es viele Studenten gibt, die das Inhaltsverzeichnis erst am Ende anfertigen, ist es trotzdem weitaus nützlicher, wenn man sich an dieses Schema hält. Ansonsten kann man natürlich dann im weiteren Schreibverlauf noch die Kapitel oder die Reihenfolge vom Inhaltsverzeichnis ändern, falls dies erforderlich ist. Die Bachelorarbeit besteht aus der Einleitung, dem Hauptteil und dem Schluss. Diese drei Blöcke werden dann dementsprechend unterteilt. Wie viele Seiten die jeweiligen Kapitel haben dürfen, ist im Prinzip nicht so wichtig, denn zu diesem Zeitpunkt hat man meistens sowieso viel mehr gelernt als es für die Bachelorarbeit notwendig ist. Es geht deshalb auch darum, die Aussagen einzugrenzen und nur auf die relevantesten Fakten einzugehen. Es nützt nichts, wenn die Bachelorarbeit an der höchsterlaubten Seitengrenze liegt, aber im Prinzip überhaupt nichts Genaues aussagt. Durch ein gut organisiertes Inhaltsverzeichnis, kann man schon von Anfang an auf unnütze Aussagen verzichten und sich dadurch besser auf die wichtigsten Inhalte konzentrieren. Die Einleitung und selbstverständlich auch der Schluss der Bachelorarbeit müssen gut zusammenpassen und der Leser merken, dass er am Ende wirklich sehr viel gelernt hat. Im Prinzip kann man diese Faktoren mit einem Labyrinth vergleichen, da man am Anfang überhaupt noch keine genaue Ahnung hat, wohin man überhaupt geführt wird und was dabei noch rauskommt. Zu den typischen Fehlern bei einer Bachelorarbeit zählen übrigens mangelnde Reflexionen oder auch einfach nur eine oberflächliche Analyse der Literaturquellen. Es ist deshalb sehr wichtig, diesen Punkten große Aufmerksamkeit zu schenken. Insgesamt kann man eine komplette Bachelorarbeit ebenfalls in weniger als einer Woche schreiben. Je länger man kontinuierlich daran schreibt, desto einfacher. Wer täglich nur ein oder zwei Stunden schreibt, braucht dann jedes Mal eine bestimmte Zeit, um sich wieder neu in das Thema einzuarbeiten. Gegebenenfalls kann man sogar eine bereits fertige Bachelorarbeit im Internet als Vorlage für die notwendige Aufgliederung als Hilfefinden oder natürlich auch einen Ghostwriter für Bachelorarbeit in Anspruch nehmen. 

Der Schlussteil und das Literaturverzeichnis

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Ein für das ‚Projekt‘ eher untypisch gut organisierter Arbeitsplatz.

Im Schlussteil werden alle erwähnten Ergebnisse vom Hauptteil dann noch einmal kurz zusammengefasst und die wichtigsten Resultate in der Beantwortung der eigentlichen Frage der Bachelorarbeit formuliert. Dieser Teil macht in etwa 10 % der Bachelorarbeit aus, er sollte also auf keinen Fall zu kurz kommen, da es sich dabei im Prinzip um das Meisterstück handelt. Hier sind alle Arbeitsergebnisse zusammengefasst, weshalb auch auf keinen Fall neue Aspekte vorgestellt werden dürfen.

Pluspunkte gibt es, wenn man beim Fazit noch erwähnt, was man bei dem ausgewählten Thema überhaupt gelernt hat, was einem besonders gut gefallen hat und die Begründung dafür, sowie auch auf Thesen eingeht, mit denen man gegebenenfalls nicht unbedingt einverstanden ist. Auch in diesem Fall ist es notwendig, dies in einem speziellen Kapitel etwas genauer zu erläutern und möglichst wissenschaftlich zu belegen. Was das Literaturverzeichnis angeht, so hilft uns auch in diesem Fall, die schon bei der Recherche gemachte Liste als Word- oder Excel Datei, da hier auf jede verwendete Literatur eingegangen werden muss, egal ob es sich dabei um Aufsätze aus Zeitschriften handelt, um Passagen aus Monografien oder anderen Quellen. Das Verzeichnis wird nach Textart alphabetisch sortiert. Zu den notwendigen Daten zählen nicht nur der Titel und der Name vom Autor, sondern auch das Erscheinungsjahr, Erscheinungsort, sowie gegebenenfalls auch die Seitenzahlen und Heftnummern. 

Korrekturlesen und Abschluss

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Korrekturlesen, um Rechtschreibfehler und unelegante Formulierungen zu entfernen, ist essentiell bei einer selbstverfassten Arbeit.

Das Korrekturlesen ist selbstverständlich eine Notwendigkeit, da sich beim Schreiben alle Arten von Fehlern einschleichen können. Auch auf Plagiate muss geachtet werden, da man die zitierten Texte nicht einfach abschreiben kann. Es kann durchaus lohnenswert sein, sich an ein Lektorat zu wenden, um hier professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ansonsten kann man selbstverständlich auch die komplette schreiben lassen, wenn man damit überhaupt nicht zurechtkommt und der Zeitdruck viel zu groß ist.

Viele Studenten lassen ihre geschriebene Arbeit von Freunden und Bekannten Korrekturlesen. Allerdings handelt es sich dabei in den meisten Fällen um Personen, die absolut nicht zum Korrigieren von wissenschaftlichen Arbeiten qualifiziert sind. Auch die im Internet gängigen Programme für die Rechtschreibung sind natürlich nicht für solche Arbeiten geeignet. Wer auf ein perfektes Resultat Wert legt, sollte speziell seine Bachelorarbeit endlisch deshalb lieber in professionelle Hände abgeben, da die meisten Korrekturleser jahrelange Erfahrung in diesem Aufgabengebiet haben und auch noch mit den modernsten Technologien arbeiten, um die Bachelorarbeit perfekt für den Kunden zu erledigen. Für besonders Eilige gibt es sogar den speziellen Express-Service, so dass auch das Lektorat in kürzester Zeit erfolgen kann. Selbstverständlich muss dann die endgültige Version auch noch schön eingebunden werden, bevor sie abgegeben wird.  

Fazit

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Karl-Theodor zu Guttenberg hat seine Doktorarbeit wahrscheinlich selbst verfasst und ist dennoch ein Beispiel für die Fehler, die man nicht machen sollte.

Es ist also durchaus möglich, die Bachelorarbeit in nur 20 Tagen zu schreiben. Notwendig ist hierzu allerdings die Zeit, denn wenn man in diesen knappen 3 Wochen zusätzlich auch noch arbeiten oder sich um andere sehr wichtige Angelegenheiten kümmern muss, dann lohnt sich die Überlegung, einen Ghostwriter zu engagieren.  

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